In Rom, mitten im Zentrum, knetest du frischen Pastateig von Hand – Schritt für Schritt begleitet von einer lokalen Köchin, die für gute Stimmung sorgt (und dein Glas nie leer werden lässt). Genieße deine selbstgemachten Fettuccine und das Tiramisù zusammen mit regionalen Weinen. Lachen, Mehl überall und dieser besondere Moment, wenn du merkst: Ich esse, was ich selbst gemacht habe.
Kennst du das, wenn du einen Raum betrittst und sofort der Duft von Knoblauch und Kaffee in der Luft liegt? Genau so begann es bei mir, ganz in der Nähe des Opernhauses von Rom. Die Küche war hell, aber nicht schick – eher wie bei jemand zu Hause als eine Kochschule. Unsere Köchin (ich glaube, sie hieß Giulia?) reichte mir eine Schürze und schenkte uns gleich ein Glas Prosecco ein, bevor wir überhaupt Mehl berührt hatten. Ich schaute mich um, alle grinsten ein bisschen nervös – wir hatten gerade realisiert, dass wir echte italienische Pasta in Rom selbst machen würden. Kein Wunder, dass meine Hände beim ersten Ei, das ich auf den Mehlberg schlug, leicht zitterten.
Giulia ließ uns Zeit – sie zeigte geduldig, wie man den Teig mit den Handflächen so knetet, bis er sich „wie dein Ohrläppchen“ anfühlt (ihre Worte). Einmal musste sie lachen, als sie meine Ravioli sah – ehrlich gesagt sahen die eher aus wie kleine Kissen als wie etwas aus einer Trattoria. Aber sie meinte, das gehört dazu. Während wir arbeiteten, köchelte die Sauce leise auf dem Herd, und jedes Mal, wenn jemand den Deckel anhob, roch man frisches Basilikum und Tomaten. Irgendwann merkte ich, dass ich aufgehört hatte, mir Sorgen zu machen, ob alles perfekt wird – es machte einfach Spaß.
Dann kam das Tiramisù. Wir tauchten Löffelbiskuits in so starken Espresso, dass meine Finger noch Stunden nach Kaffee rochen. Jemand versuchte „Mascarpone“ mit amerikanischem Akzent zu sagen, und Giulia musste so lachen, dass sie fast den Wein aus der Nase spritzte (sie sprach es viel besser aus als wir). Am langen Tisch aßen wir dann alles zusammen, reichten die Weinflaschen herum und waren irgendwie stolz auf das, was wir geschaffen hatten – auch wenn meine Ravioli noch etwas schief aussahen. Als am Ende kleine Gläser Limoncello serviert wurden, spürte ich dieses warme Glücksgefühl, das nur gutes Essen und neue Freunde bringen – oder vielleicht auch einfach der ganze Wein.
Der Kurs findet in einem modernen, offenen Raum nahe dem Opernhaus im Stadtzentrum statt.
Du bereitest frische Fettuccine oder Ravioli sowie klassisches Tiramisù von Grund auf zu.
Ja, während des Essens gibt es regionale Weine sowie Prosecco zum Empfang und Limoncello zum Abschluss.
Kaffee und Softdrinks sind ebenfalls inklusive, falls du etwas Alkoholfreies möchtest.
Ja, das Kurslokal ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Babys sind willkommen, müssen aber während des Kurses auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Dein Nachmittag startet mit einem Begrüßungs-Prosecco, alle Zutaten für frische Pasta und Tiramisù stehen bereit, du wirst Schritt für Schritt von der Köchin begleitet. Dazu gibt es reichlich regionalen Wein oder Softdrinks zum Essen, Kaffee danach und zum Abschluss einen kleinen Limoncello, bevor es zurück ins römische Leben geht.


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