Du bist in einer kleinen Gruppe in Rom dabei, wenn ein MasterChef dich anleitet, Pasta und Tiramisu selbst zu machen. Los geht’s mit Prosecco und römischen Snacks, dann rollst du Fettuccine-Teig aus und lernst die cremige Alfredo-Soße. Zum Schluss genießt du dein selbstgekochtes Essen mit Wein und Limoncello – alle Rezepte bekommst du als digitales Heft zum Mitnehmen. Voller Bauch, großes Lächeln garantiert.
Als Erstes fiel mir das Klappern der Pfannen auf und diese warme, buttrige Atmosphäre, die man nur in Küchen spürt, in denen gleich etwas Leckeres entsteht. Wir waren sechs Teilnehmer – plus unser Koch, den alle einfach Marco nannten – und er begrüßte uns mit einem Glas Prosecco, das so spritzig war, dass es fast über meine Finger lief. Jemand lachte (ich glaube, es war Anna aus Berlin), als ich versuchte, „Aperitivo“ auf Italienisch auszusprechen. Auf dem Tisch standen kleine Schälchen mit Oliven und Käse, die herrlich würzig und nussig rochen. Ehrlich gesagt hätte ich den ganzen Abend einfach nur naschen können.
Das Ausrollen des Fettuccine-Teigs war viel chaotischer als gedacht. Marco zeigte uns, wie man knetet, bis sich der Teig „wie dein Ohrläppchen“ anfühlt – was mich zum Lachen brachte, aber er hatte recht. Meine Nudeln sahen nicht so ordentlich aus wie seine, aber er meinte, sie schmecken besser, weil sie von mir sind. Als wir Parmesan für die Alfredo-Soße gerieben haben, erfüllte die Luft dieser salzig-reiche Duft – meine Hände rochen noch Stunden später nach Käse. Die Küchenfenster beschlugen, während wir arbeiteten, draußen hörte man den römischen Verkehr, drinnen fühlte es sich an wie eine eigene kleine Welt.
Ich hätte nie gedacht, dass mir das Tiramisu machen so viel Spaß macht. Die Löffelbiskuits mit Kaffee zu schichten und die Mascarpone darauf zu verteilen war fast meditativ – Marco scherzte, wenn man es eilig hat, „merkt das Dessert das sofort“. Als wir uns schließlich an den langen Tisch setzten (Wein wurde eingeschenkt, die Teller dampften), sah jeder stolz und hungrig aus. Die Pasta schmeckte wie eine warme Umarmung nach einem langen Spaziergang; das Tiramisu war cremig und genau richtig bitter vom Espresso. Am Ende wurde Limoncello herumgereicht – scharf und süß, hat mich vielleicht ein bisschen zu sehr aufgeweckt. Wir tauschten Geschichten über Familienrezepte und Küchenpannen aus, bis es Zeit war zu gehen.
Manchmal denke ich noch an dieses Essen zurück – wie besonders einfache Dinge werden können, wenn man sie mit Fremden zubereitet, die für einen Abend zu Freunden werden. Auf dem Heimweg durch Rom, mit dem Rezeptheft in der Tasche, hatte ich das Gefühl, wirklich etwas gelernt zu haben – nicht nur über Essen, sondern auch darüber, wie wichtig es ist, mal innezuhalten und das Hier und Jetzt wahrzunehmen.
Ja, der Kurs ist für alle geeignet – auch wenn du noch nie Pasta oder Tiramisu gemacht hast.
Der halbprivate Kurs ist auf maximal sechs Gäste begrenzt.
Ja, du bekommst Prosecco zum Start, Wein zum Essen und Limoncello zum Abschluss – alles inklusive.
Ja, du erhältst ein digitales Rezeptheft mit allen Anleitungen zu deinen Gerichten.
Ja, das vegane Menü bietet Spaghetti aglio olio peperoncino und Ciambelline al vino Kekse.
Die Küche ist komplett rollstuhlgerecht; Kinderwagen sind ebenfalls willkommen.
Babys und kleine Kinder sind in Begleitung eines Erwachsenen erlaubt; Kinderwagen können mitgebracht werden.
Ja, alle Zutaten sind im Preis inklusive.
Dein Abend beinhaltet alle Zutaten für frische Pasta, Alfredo-Soße und Tiramisu; praktische Anleitung von einem MasterChef Italia; Nutzung spezieller Küchenwerkzeuge; Prosecco und römische Aperitivo-Snacks; Wein zum Essen; Limoncello als Digestif; barrierefreier Zugang; und ein digitales Rezeptbuch zum Nachkochen zuhause.


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