Du bist zu Gast in Sakuras Zuhause nahe Shibuya für einen praktischen Mochi-Kochkurs mit zertifizierter Anleitung – Daifuku und Dango von Grund auf selbst gemacht (vegan & glutenfrei). Genieße Matcha oder Tee, plaudere in der Küche, lerne ihren fröhlichen Hund kennen und nimm Rezepte sowie neues Selbstvertrauen im Umgang mit klebrigem Teig mit nach Hause. Hier spürst du eine Herzlichkeit, die du sonst kaum findest.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich nervös werde, als ich die Treppe zu Sakuras Haus in Shibuya hochging. Vielleicht lag es an der ruhigen Straße – irgendwo lief leise ein Radio durchs offene Fenster, und ich musste immer wieder checken, ob ich auch wirklich richtig war. Doch dann öffnete Sakura selbst die Tür, lächelte mich an, und plötzlich fühlte ich mich eher wie bei einer Freundin eingeladen als bei einem „Mochi-Kurs“. Es ist einfach etwas anderes, wenn man wirklich in jemandes Zuhause hereingebeten wird – Hausschuhe am Eingang, ihr kleiner Hund, der an meinen Schuhen schnüffelte (winzig und super freundlich), und der zarte Duft von Reismehl lag schon in der Luft.
Sakura lässt sich Zeit. Sie fragte, woher wir kommen, ob wir schon mal Daifuku probiert hatten, und lachte herzlich, als ich das Wort „Mitarashi“ verpatzte (ich kriege es immer noch nicht richtig raus). Wir zogen Schürzen an – meine war etwas zu groß, was mich nur zum Lachen brachte – und dann zeigte sie uns, wie man den Mochi-Teig formt. Der klebt viel mehr als man denkt; meine Hände blieben ständig zusammenkleben, bis Sakura ihren Trick mit etwas Stärke verriet. Währenddessen erzählte sie von ihrem Leben in Tokio, ihrer Zeit als Lehrerin in der Schweiz und was ihre Kinder am liebsten mögen. Es fühlte sich weniger nach Unterricht an, mehr wie ein gemütliches Beisammensein – obwohl ich tatsächlich lernte, diese perfekten kleinen Frucht-Daifuku zu machen.
Zwischendurch ertappte ich mich dabei, einfach nur zuzuhören: das sanfte Klirren der Schüsseln, Sonnenlicht, das durch das Küchenfenster fiel, grüner Tee, der leise auf dem Tisch dampfte. Als wir schließlich zusammensaßen und unsere selbstgemachten Süßigkeiten aßen (ja, das Rezept gibt’s zum Mitnehmen), schenkte Sakura Matcha mit so einer ruhigen Konzentration ein, dass für einen Moment alle still wurden. Selbst ihr Hund kuschelte sich zu uns, als wollte er auch was abhaben. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so entspannt fühle oder – ehrlich gesagt – ein bisschen stolz auf meine schiefen Dango bin. Manchmal denke ich noch an den Geschmack, wenn ich hier zuhause verpackte Mochi sehe.
Ja, Sakura hat viel Erfahrung im liebevollen Unterrichten von Kindern – sie sind herzlich willkommen.
Der Kurs findet in Sakuras privatem Haus in der Nähe von Shibuya, Tokio, statt.
Ja – alle Süßigkeiten sind vegan, vegetarisch, glutenfrei, alkoholfrei und ohne Zusatzstoffe.
Ja, du erhältst alle Rezepte zu den Süßigkeiten, die du selbst gemacht hast.
Ja, Sakura hat einen kleinen Hund; Allergiker sollten das beachten.
Ja, Sakuras Haus ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Nein, Schürzen werden gestellt und alle Zutaten sind inklusive.
Du machst Frucht-Daifuku und bunte Dango, darunter auch Mitarashi Dango.
Dein Nachmittag beinhaltet alle Zutaten für traditionelle japanische Mochi-Süßigkeiten (Frucht-Daifuku und dreifarbige Dango), die Nutzung einer Schürze bei Bedarf, Tüten zum Mitnehmen deiner Kreationen sowie japanischen Grüntee oder Matcha, den du zusammen mit deinen selbstgemachten Leckereien genießt, bevor du Sakuras Küche verlässt.


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