In einer sonnendurchfluteten Küche nahe Barcelonas Hafen lernst du, Meeresfrüchte-Paella von Grund auf mit einem lokalen Koch zuzubereiten. Genieße hausgemachte Sangria auf einer pflanzenreichen Dachterrasse, tausche Geschichten aus und lass dir zum Dessert katalanische Creme schmecken, während die Sonne über der Stadt untergeht. Freu dich auf gute Laune, leckeres Essen und Erinnerungen, die du mit nach Hause nimmst.
Der Kurs wird in Barceloneta abgehalten, nur etwa zehn Minuten zu Fuß vom Strand entfernt und mit Blick auf den alten Hafen.
Ja, nach dem Kochen genießt du das Abendessen gemeinsam mit der Gruppe auf der Dachterrasse.
Der Kurs wird von Alfonso geleitet, einem Koch, der an Barcelonas renommierter Kochschule ausgebildet wurde und in verschiedenen Restaurants der Stadt gearbeitet hat.
Du lernst, Meeresfrüchte-Paella, Sangria und katalanische Creme als Dessert zuzubereiten.
Die Gruppen sind auf maximal 12 Teilnehmer pro Session begrenzt.
Ja, alle Teilnehmer erhalten die Rezepte per E-Mail, um die Gerichte zu Hause nachzukochen.
Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden.
Dein Abend beinhaltet einen Kochkurs mit Chef Alfonso in Barceloneta, alle Zutaten für Meeresfrüchte-Paella sowie Sangria und katalanische Creme zum Dessert, ein Dinner auf der Dachterrasse mit Blick auf den alten Hafen Barcelonas (inklusive Wein oder Wasser), eine kleine Gruppe mit bis zu 12 Personen – und die Rezepte per E-Mail zum Nachkochen zu Hause.
Ganz ehrlich, ich habe mich für diesen Paella-Kochkurs auf der Dachterrasse in Barcelona angemeldet, weil ich einfach mal Paella essen wollte – aber nicht an einem der üblichen Touri-Hotspots in der Nähe der Rambla. Doch als ich die Treppen in Barceloneta hochstieg, das Summen des alten Hafens hörte und den frischen Zitrusduft von all den Pflanzen auf der Terrasse roch, fühlte ich mich eher wie zu Besuch bei Freunden als in einem Kurs. Alfonso begrüßte uns mit einem Glas Cava (ich hätte fast meinen verschüttet, als ich meine Tasche abstellen wollte) und sofort war klar: Hier geht es nicht um trockenen Unterricht, sondern ums gemeinsame Kochen.
Alfonso kennt sich richtig aus – er hat an einer renommierten Kochschule hier gelernt, aber erzählt über Essen, als wäre es Familienklatsch. Er ließ uns jede Zutat anfassen und riechen, bevor wir loslegten, und erklärte, warum der Reis das Wichtigste ist (das wusste ich vorher nicht). Die Meeresfrüchte waren so frisch, dass man den Duft des Meeres fast schmecken konnte. Während wir Paprika schnippelten, erzählte er Geschichten von der Rezeptur seiner Abuela – Li aus unserer Gruppe versuchte „sofrito“ auf Spanisch zu sagen, und alle lachten, sogar Alfonso. Die Stimmung war entspannt, nichts wurde gehetzt. Immer wieder schaute ich auf die Aussicht – die Sonne verschwand hinter Kränen und alten Booten – und dachte mir: Genau das wollte ich.
Sangria machen war chaotischer als gedacht (meine Hände rochen danach noch lange nach Orange), aber irgendwie schmeckte sie draußen auf der Terrasse mit der Brise vom Wasser gleich viel besser. Das gemeinsame Essen – Paella direkt aus der Pfanne, dazu Crema Catalana zum Nachtisch – fühlte sich an, als hätten wir jeden Bissen wirklich verdient. Alfonso schickte uns die Rezepte per Mail, aber ehrlich? Es ist dieser Moment auf der Terrasse, der mir im Kopf bleibt – das Lachen, das Klirren der Gläser, die salzig-süße Luft. Meine eigene Paella wird wohl nie ganz so schmecken wie an diesem Abend.
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