Du startest vor Sonnenaufgang mit Abholung im Hotel in Kathmandu, siehst die Himalaya-Gipfel vom Nagarkot Grat im Morgenlicht, wanderst mit deinem lokalen Guide durch Dörfer und terrassierte Hügel und endest am alten Changu Narayan Tempel. Ein einfaches Lunchpaket ist inklusive – und was von diesem Tag bleibt, überrascht dich vielleicht.
Die Tour dauert den ganzen Vormittag mit frühem Hoteltransfer ab Kathmandu, Sonnenaufgang in Nagarkot, einer etwa 3-stündigen Wanderung bergab zum Changu Narayan Tempel und Rückfahrt.
Ja, Abholung und Rücktransfer innerhalb des Kathmandutals sind im Preis enthalten.
Panoramablick auf die Himalaya-Gipfel wie Langtang, Ganesh Himal und bei klarer Sicht sogar den Mount Everest.
Die Strecke ist größtenteils bergab durch Dörfer und Felder, für alle Fitnesslevels geeignet, aber du solltest mit etwa 3 Stunden Gehzeit rechnen.
Ein Lunchpaket mit Wasser, Muffin oder Donut, Banane, saisonalem Obst und Saft ist inklusive.
Du kannst bei der Buchung zwischen privaten und Gruppenoptionen wählen.
Ein englischsprachiger Wanderführer ist inklusive, wenn du diese Option bei der Buchung wählst; ansonsten ist die Tour auch ohne Guide möglich.
Dein Tag umfasst komfortable, klimatisierte Transfers mit Abholung und Rückfahrt im Kathmandutal, alle staatlichen Steuern und Servicegebühren, einen englischsprachigen Wanderführer bei Auswahl sowie ein einfaches Lunchpaket mit Wasser und Snacks, bevor du am Nachmittag zurück ins Hotel gebracht wirst.
Ich bin eigentlich kein Morgenmensch, aber das Verlassen Kathmandus im Dunkeln fühlte sich irgendwie besonders an – fast wie ein geheimer Ausflug. Die Fahrt nach Nagarkot war ruhig, nur unser Guide summte leise vor sich hin (er meinte, das bringt Glück vor Sonnenaufgang). Gerade als der Himmel rosa anlief, kamen wir am Aussichtspunkt an. Der Duft von Holzrauch aus den Teehäusern lag in der Luft, und die Luft war viel klarer als in der Stadt. Als die ersten goldenen Sonnenstrahlen die Himalaya-Gipfel – Langtang, Ganesh Himal und sogar den fernen Everest – berührten, bekam ich eine Gänsehaut. So klein und friedlich habe ich mich selten gefühlt.
Nach dem Sonnenaufgang (und einem schnellen Kaffee) starteten wir die Wanderung bergab zum Changu Narayan Tempel. Der Weg schlängelte sich durch terrassierte Felder und winzige Dörfer, wo Kinder winkten und eine alte Frau uns etwas Süßes aus Reis reichte – ich weiß bis heute nicht genau, was es war, aber sie lächelte, als ich „dhanyabad“ sagte. Unser Guide zeigte uns immer wieder Pflanzen, die in der lokalen Küche verwendet werden, und erzählte Geschichten, wie sein Großvater als Junge denselben Pfad gegangen ist. Die Strecke geht größtenteils bergab, und nach ein, zwei Stunden spürten meine Knie das zwar, aber die grünen Landschaften und die überraschenden Ausblicke machten alles wett.
Der Tempel selbst ist viel älter als alles, was ich von zu Hause kenne. Überall sind Schnitzereien, Räucherstäbchen kringeln sich um steinerne Löwen, und Hühner huschen zwischen den Füßen der Besucher umher. Das Mittagessen kam aus einer kleinen Box – Banane, Donut, Saft – und schmeckte ehrlich gesagt besser als manch teures Gericht, einfach weil ich hungrig und glücklich war. Die Rückfahrt nach Kathmandu fühlte sich irgendwie langsamer an; vielleicht wollte ich dieses ruhige Gefühl einfach noch ein bisschen festhalten.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?