Segle von Sorrent entlang der Amalfiküste mit echten Fischern als Guides, halte zum Schwimmen in versteckten Buchten und genieße ein frisches, hausgemachtes Mittagessen an Bord. Erkunde Amalfi und Positano in deinem Tempo und kehre zurück mit salzigem Haar, vielleicht einem neuen Lieblingskuchenrezept – und Geschichten, die man erst versteht, wenn man selbst dabei war.
Fast wäre mein Handy ins Wasser gefallen, als ich versuchte, ein Foto von den Bagni della Regina Giovanna zu machen – Sal grinste nur und meinte: „Mach dir keine Sorgen, das passiert hier jede Woche.“ Irgendwas an diesem alten Sorrentiner Gozzo, die Sonne, die durch das Segeltuch blinzelt, lässt einen vergessen, dass man Tourist ist. Frank verteilte gerade Kaffee (ja, echten Espresso), während wir den Marina Grande hinter uns ließen. Die Luft roch salzig, und irgendwo lag ein Hauch von Zitronen in der Luft – vielleicht spielte mir mein Kopf einen Streich, aber vielleicht auch nicht. Ich dachte immer wieder daran, wie anders das hier war als auf den großen Fähren, voll mit Leuten, die Selfies machen.
Wir glitten an der Baia di Puolo und dem Scoglio del Vervece vorbei, während Sal uns kleine Buchten zeigte, die nur Einheimische kannten. Beim Halt an der Cala di Mitigliano zum Schwimmen war das Wasser so klar, dass es fast unecht wirkte – ich zögerte kurz, weil es anfangs kalt wirkte, aber dann sprang ich einfach rein. Es gab Schwimmnudeln und Schnorchelmasken, falls man wollte (ich wollte), und jemand lachte, als ich mit Schnorchel versuchte, „grazie“ zu sagen. Das Tempo war wunderbar entspannt; niemand drängte uns zurück aufs Boot.
Mittagessen gab es irgendwo zwischen Conca dei Marini und Praiano – Nudelsalat, Mozzarella von der eigenen Farm (Frank schwor, dass der auf See besser schmeckt), Tomaten so süß, dass sie kein Salz brauchten. Es gab auch vegane Optionen; eine Frau bestellte glutenfrei und bekam ihr eigenes Sandwich. Zum Nachtisch selbstgemachter Caprese-Kuchen. Nicht fancy, aber ehrlich gesagt perfekt nach dem Schwimmen – manchmal denke ich noch an diesen Kuchen, wenn ich im Büro sitze.
In Amalfi und Positano hatten wir jeweils etwa eineinhalb Stunden Zeit, um auf eigene Faust zu bummeln. In Positano kaufte ich eine kleine Zitronenseife von einer alten Dame, die kaum vom Stricken aufsah; sie lächelte, als ich mein holpriges Italienisch versuchte. Auf der Rückfahrt schenkte uns Sal vor dem letzten Bad bei Sorrent noch kleine Limoncello-Shots ein. Sonnenbrand auf der Nase, Haare voller Salz – ich hätte nie gedacht, dass ich mich so sehr wie ein Teil von jemandes Sommerroutine fühlen würde.
Ja, die Abholung in Sorrent ist vor dem Einstieg im Marina Grande inklusive.
Du hast jeweils etwa 1,5 Stunden freie Zeit in Amalfi und Positano während der Tour.
Ja, es wird ein hausgemachtes Mittagessen mit Bio-Zutaten von der eigenen Farm serviert.
Ja, vegetarische, vegane und glutenfreie Gerichte sind auf Anfrage bei der Buchung möglich.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen dürfen mit an Bord.
Ja, es gibt zwei Badepausen, bei denen Schwimmwesten, Schwimmnudeln, Masken und Schnorchel vom Team bereitgestellt werden.
Es wird ein klassischer Sorrentiner Gozzo mit schattigen Sitzplätzen, Sonnendeck und Toilette an Bord eingesetzt.
Ja, pro Gruppe gibt es eine Flasche Prosecco, außerdem Wein, Bier (2 pro Person), Softdrinks und Wasser den ganzen Tag über.
Dein Tag startet mit der Abholung in Sorrent, danach eine entspannte Fahrt entlang der Küste auf einem klassischen Gozzo mit Schattenplätzen und Toilette; alle Getränke inklusive Prosecco, Wein, Bier und Softdrinks; zwei Badepausen mit Schwimmwesten und Schnorchelausrüstung; je 1,5 Stunden Zeit in Amalfi und Positano; dazu ein hausgemachtes Bio-Mittagessen an Bord – vegan oder glutenfrei auf Wunsch – und zum Abschluss ein Limoncello vor der Rückkehr zum Hafen.


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