Du startest in Dublin mit einem lokalen Guide, der jede Abkürzung und Geschichte kennt. Spüre den uralten Stein im Burren, atme die Meeresluft an der Galway Bay und steh direkt am Rand der Cliffs of Moher mit nichts als Atlantik vor dir. Jeder Halt ist persönlich – und du nimmst mehr mit nach Hause als nur Fotos.
Wir starteten kurz nach Sonnenaufgang in Dublin, unser Fahrer Patrick – der darauf bestand, Paddy genannt zu werden – scherzte schon über das Wetter. Dieses typische Grau, bei dem man nicht weiß, ob es regnet oder nicht, passte irgendwie perfekt zu Irland. Im Auto herrschte Ruhe, nur Paddy erzählte Geschichten – er zeigte auf ein Feld, wo sein Cousin als Kind angeblich mal einen Stiefel verloren hatte, was uns mehr zum Lachen brachte, als es sollte. Die Fahrt Richtung Westen fühlte sich fast an wie eine Reise in eine andere Zeit, obwohl es nur ein paar Stunden sind.
Der erste richtige Halt war im Burren. Fotos hatte ich schon gesehen, aber dort zu stehen, mit den seltsamen Kalksteinplatten unter den Füßen und winzigen Wildblumen, die aus den Ritzen sprießen – das ist viel eigenartiger und zugleich zarter, als ich erwartet hatte. In der Luft lag ein feuchter, mineralischer Duft, und irgendwo in der Nebelwolke hörte man Schafe. Paddy erzählte von alten Gräbern, die zwischen den Felsen versteckt sind. Er ließ uns ein bisschen alleine herumstreifen; ich mochte, dass er uns nicht hetzte oder ständig über die Schulter schaute.
Weiter ging’s zur Galway Bay – erst nur kleine Ausschnitte durch Hecken, dann plötzlich offen, voller Wind und Möwen. Wir fuhren ein Stück entlang der Wild Atlantic Way, die Fenster waren trotz der Kälte unten, weil man diese salzige Luft einfach spüren muss. An einer Stelle hielten wir für Tee in einem kleinen Laden, wo scheinbar jeder Paddy beim Namen kannte (er scheint es zu genießen, im Mittelpunkt zu stehen). Er neckte mich, als ich versuchte, „Dunguaire“ richtig auszusprechen – keine Chance.
Und dann endlich die Cliffs of Moher. Ich hatte sie mein ganzes Leben auf Postkarten gesehen, aber live ist es etwas ganz anderes – der Wind pfeift dir richtig um die Ohren, Seevögel kreisen unter dir, und das Gras wirkt fast künstlich grün neben dem grauen Fels. Meine Hände waren kalt vom Festhalten am Geländer, aber ich wollte gar nicht weg. Man kann auch eine Bootstour machen, um die Klippen von unten zu sehen – diesmal habe ich darauf verzichtet, vielleicht beim nächsten Mal. Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz am Bunratty Castle für Fotos; ehrlich gesagt war ich da schon schön müde, aber auf die gute Art, die man nach einem langen Tag draußen hat.
Die Tour dauert den ganzen Tag, startet morgens in Dublin und endet am Abend zurück in der Stadt.
Ja, die Abholung ist von deinem Wunschort in Dublin inklusive.
Ja, du besuchst auch den Burren, die Galway Bay entlang der Wild Atlantic Way, das Dunguaire Castle und das Bunratty Castle.
Ein festes Mittagessen ist nicht inklusive, aber Snacks und Wasser werden bereitgestellt; unterwegs gibt es Möglichkeiten, Essen zu kaufen.
Ja, Babys können im Kinderwagen oder speziellen Sitzen mitfahren, und das Fahrzeug ist rollstuhlgerecht.
In den Sommermonaten gibt es eine optionale Bootstour gegen Aufpreis, um die Klippen von unten zu erleben.
Dein Tag beinhaltet die Abholung am Hotel in Dublin, Wasser und Snacks während der Fahrt, USB-Ladeanschlüsse an jedem Sitzplatz im privaten Luxusfahrzeug sowie einen freundlichen lokalen Guide, der unterwegs spannende Geschichten erzählt und dich nach Sonnenuntergang sicher zurückbringt.


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