Du fährst durch Connemaras wilde Hügel ab Dublin, probierst warmes Sodabrot auf einer Familienfarm, stehst staunend an den Cliffs of Moher und lachst in Dingles Pubs. Mit lokalen Geschichten vom Guide, bequemer Busfahrt und drei Übernachtungen nimmst du mehr mit nach Hause als nur Fotos.
Fast hätten wir den Bus in Dublin verpasst, weil ich meine Regenjacke nicht fand – klassisch. Aber unsere Guide Aoife grinste nur und meinte: „Die wirst du sowieso brauchen.“ Die Fahrt nach Connemara fühlte sich an wie ein Sprung in eine andere Welt: Steinmauern, überall Schafe (eins starrte mich direkt an) und dieses satte Grün, das es nur in Irland gibt. Die Luft roch leicht nach Torfrauch, als wir auf der Glengowla Farm anhielten – ehrlich, ich hatte noch nie gesehen, wie ein Schäferhund arbeitet. Der Besitzer reichte mir ein Stück warmes Sodabrot. So schnell fühlte ich mich willkommen, damit hatte ich nicht gerechnet.
Galway war ein buntes Treiben – Straßenmusiker spielten Geige unter dem Spanish Arch, Menschen strömten aus den Pubs auf die Shop Street. Wir landeten in einer kleinen Bar, wo ein paar Einheimische Lieder sangen, die ich nicht kannte, aber trotzdem mitsummen wollte. Am nächsten Morgen, als wir durch die bizarre Landschaft des Burren fuhren (die sieht wirklich aus wie der Mond), erzählte Aoife von ihrer Großmutter, die die Hungersnot erlebt hatte. Danach wurde es still im Bus – wir alle waren betroffen. Dann entdeckte jemand Delfine vor der Küste bei Doolin, und alle zückten die Handys.
Fotos von den Cliffs of Moher hatte ich schon gesehen, aber live mit dem Wind im Gesicht zu stehen, war etwas ganz anderes. Es war laut – Möwen schrien, Wellen donnerten unten gegen die Felsen – und ich musste ständig an die Szene aus „Die Braut des Prinzen“ denken (Aoife zitierte sie auch). Das Mittagessen in Doolin schmeckte nach Salz und Malzessig; mein Fish and Chips waren schneller weg, als ich merkte, wie hungrig ich war. Nachts auf der Dingle-Halbinsel übernachteten wir in Annascaul – ein Dorf, wo selbst Fremde auf der Straße grüßen.
Der letzte Tag begann mit Nebel über dem Killarney Nationalpark – einige fuhren mit Pferdekutschen, ich lief lieber eine Weile unter den tropfenden Bäumen. Am Blarney Castle küsste ich natürlich den Stein (eine ziemlich unbequeme Position!), aber vor allem erinnere ich mich an das Lachen mit zwei amerikanischen Schwestern, die oben fast den Mut verloren hätten. Auf der Rückfahrt nach Dublin machten wir Halt an einer Burgruine auf einem Hügel – wie sie hieß, weiß ich nicht mehr, aber sie sah uralt aus vor dem satten Grün. Vier Tage fühlten sich gleichzeitig lang und kurz an; manchmal höre ich die Pub-Lieder noch im Kopf.
Die Tour dauert 4 Tage und beinhaltet 3 Übernachtungen.
Ja, bei Buchung wirst du an einem ausgewählten Punkt in Dublin abgeholt.
Ja, du erkundest Galway am ersten Tag und übernachtest dort.
Nein, Mahlzeiten sind nicht enthalten; du hast täglich Zeit, z. B. in Doolin, selbst Mittagessen zu kaufen.
Du reist mit einem klimatisierten Bus, der an jedem Sitzplatz WLAN und USB-Anschlüsse bietet.
Ja, ein professioneller lokaler Guide begleitet dich mit Live-Kommentaren während der gesamten Tour.
Du übernachtest in Galway, Annascaul auf der Dingle-Halbinsel und in Killarney.
Ja, Kinder sind willkommen, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden; Babysitze sind auf Anfrage verfügbar.
Deine vier Tage beinhalten bequemen Busverkehr mit WLAN und USB-Ladeanschlüssen an jedem Sitz, drei Übernachtungen verteilt auf Galway, Annascaul auf der Dingle-Halbinsel und Killarney – alles begleitet von einem lebhaften lokalen Guide, der unterwegs Geschichten erzählt. Die Abholung vom Hotel wird bei Onlinebuchung automatisch organisiert.


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