Du steigst auf kunanyi/Mt Wellington für wilde Ausblicke über Hobart, schlenderst über den Salamanca Market (nur samstags), probierst Käse bei Wicked Cheese, erkundest das historische Richmond Village zum Mittagessen und triffst Kängurus sowie Tasmanische Teufel im Bonorong Wildlife Sanctuary. Echt und intensiv: kalte Bergluft, lebhafte Märkte und schlammige Schuhe zum Sonnenuntergang.
Die Tour dauert den ganzen Tag mit Stopps auf Mt Wellington, Salamanca Market (samstags), Richmond Village, Wicked Cheese und Bonorong Wildlife Sanctuary.
Nein, der Salamanca Market ist nur samstags Teil der Tour.
Der allgemeine Eintritt ist inklusive; einige Aktivitäten können extra kosten.
Ja, die Abholung startet vor Tourbeginn; Details findest du bei der Buchung.
Bei Schlechtwetter wird der Rosny Lookout oder Mt Nelson als Ersatz besucht.
Kein festes Mittagessen; in Richmond Village gibt es viele Möglichkeiten zum Essen.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitfahren.
Die Tour beinhaltet moderate Spaziergänge an den Stopps und ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Dein Tag beginnt mit der Abholung an zentralen Orten in Hobart, geführte Erklärungen bei Sehenswürdigkeiten wie Battery Point und Constitution Dock, Zeit auf kunanyi/Mt Wellington für Panoramablicke (wetterabhängig), Besuch des Salamanca Market nur samstags, kostenlose Käseproben bei Wicked Cheese im Coal River Valley, Freizeit zum Mittagessen im historischen Richmond Village mit seiner Sträflingsbrücke und Bäckereien sowie allgemeiner Eintritt ins Bonorong Wildlife Sanctuary, wo du einheimische Tiere triffst, bevor es abends zurückgeht.
Gerade waren wir bei kunanyi – Mt Wellington – angekommen, als mich der Wind wie ein kalter Schlag traf (kein Jammern, fühlte sich nach der Fahrt sogar richtig gut an). Unser Guide Dave grinste und meinte, das sei „typisches Hobart-Wetter“. Von dort oben wirkte die Stadt winzig, all die Dächer und der Fluss, der sich schlängelt. Ich versuchte ein Foto zu machen, doch meine Finger waren taub und die Wolken zogen ständig vorbei – mal sah man ewig weit, dann wieder nur Nebel. Jemand sagte, man könne Eukalyptus riechen, wenn man stillsteht. Vielleicht hab ich’s wirklich gerochen? Oder es war nur mein Schal.
Als Nächstes stand der Salamanca Market auf dem Programm (nur samstags – wir hatten Glück). Es war laut, aber auf die beste Art: Straßenmusiker spielten Folkmusik, Kinder lachten, ein Stand verkaufte Honig, der so süß roch, dass ich ihn am liebsten mit den Fingern gegessen hätte. Ich kaufte mir ohne besonderen Grund einen kleinen, seltsamen Holzlöffel. Danach fuhren wir durchs Coal River Valley – überall grüne Hügel – und machten Halt bei Wicked Cheese. Kostenlose Proben! Ich probierte einen Blauschimmelkäse, der mich fast umgehauen hätte; Li lachte, als ich versuchte, mich auf Mandarin beim Personal zu bedanken (hab’s wohl total verhauen). Dann ging’s nach Richmond: alte Steinbrücken, Bäckereien, aus denen warmes Brot duftete. Dort aßen wir zu Mittag – nichts Besonderes, aber ehrlich gesagt genau richtig nach dem ganzen Laufen.
Ich hatte nicht erwartet, dass das Bonorong Wildlife Sanctuary so… laut ist? Kängurus hüpften umher, Vögel schrien irgendwo im Hintergrund. Ich kam einem Tasmanischen Teufel näher, als ich dachte – die sehen irgendwie süß aus, bis sie den Mund aufmachen. Unser Guide kannte jeden Namen der Tiere (oder tat zumindest so) und erzählte Geschichten von Rettungsaktionen, die mir mehr im Kopf blieben, als ich dachte. Meine Schuhe waren inzwischen schlammig und mein Handy fast leer, aber das war mir egal.
Wenn du einen Tagesausflug ab Hobart suchst, der wirklich voll und echt wirkt – nicht gehetzt oder künstlich vollgestopft –, dann ist das hier genau richtig. Ich denke immer noch an die Aussicht von kunanyi, besonders wenn es zuhause kalt wird.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?