Starte früh in Waikiki und umrunde Oahu: Genieße hawaiianische Frühstücksburritos beim Sonnenaufgang am Diamond Head, schnorchle mit Schildkröten an der North Shore, schlendere durch die ruhigen Gärten des Byodo-In Tempels und lache mit deinem lokalen Guide. Freu dich auf kleine Überraschungen wie frische Macadamias, kühle Dole Whip und Geschichten, die du noch lange mit nach Hause nimmst.
Die Tour startet früh mit Abholung in Waikiki und endet gegen 14:30 Uhr.
Ja, Maske und Schnorchel werden kostenlos für den Stopp an der North Shore bereitgestellt.
Ja, die Abholung und Rückfahrt zum Hotel in Waikiki sind inklusive.
Ein halber hawaiianischer Frühstücksburrito ist inklusive; Mittagessen nicht, aber es gibt Zeit, bei Tanaka’s Shrimps zu bestellen.
Der Eintritt ist inklusive; der Tempel im japanischen Stil liegt in ruhigen Gärten im Valley of the Temples.
Maximal 13 Gäste pro Gruppe für eine entspannte Atmosphäre.
Ja, es gibt eine Verkostung von Macadamianüssen bei Tropical Farms und Dole Whip bei der Dole Plantation.
Ja, Babys können auf dem Schoß oder im Kinderwagen mitfahren, und alle Fitnesslevel sind willkommen.
Dein Tag umfasst eine frühe Hotelabholung in Waikiki, Eintritt zum Byodo-In Tempel, einen halben hawaiianischen Frühstücksburrito (auch für spezielle Ernährungsbedürfnisse), kostenlose Schnorchelausrüstung an der North Shore, Macadamianussverkostung bei Tropical Farms, klimatisierten Van-Transport zu allen Highlights – inklusive Aussichtspunkten und Stränden – sowie Regenschirme bei Regen, bevor du am Nachmittag zurückgebracht wirst.
Der Van stand schon bereit, als ich noch halb verschlafen aus der Hotellobby schlurfte. Unser Guide Keola reichte mir einen warmen Frühstücks-Burrito (mit zartem, rauchigem Kalua-Schwein) und meinte: „Das brauchst du, bevor wir zu den Aussichtspunkten fahren.“ Er hatte recht. Diamond Head sah im Morgenlicht fast unwirklich aus, und die Luft roch nach dieser salzig-süßen Meeresbrise, die man nur bei Sonnenaufgang am Ozean kennt. Wir sausten die Kahala Drive entlang – die Palmen lehnten sich wirklich so, als wollten sie angeben – und ich versuchte nicht daran zu denken, wie es wohl wäre, in einem dieser Häuser zu wohnen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich auf einer Rundtour um die Insel so viel lachen würde. Keola zeigte uns immer wieder Details, die mir sonst nie aufgefallen wären – zum Beispiel, wie die Klippen am Lanai Lookout von alten Lavaflüssen geformt wurden, die er „hawaiianische Fingerabdrücke“ nannte. Am Halona Blowhole warteten wir alle gespannt auf den ersten Wasserstrahl – jemand hinter mir quietschte vor Freude, als er hochschoss. Der Wind am Makapuʻu Lookout hätte fast meinen Hut weggeweht. Im Byodo-In Tempel wurde es plötzlich ganz still, nur die Glocke und ein paar Vögel waren zu hören; ich weiß nicht warum, aber da fühlte ich mich richtig ruhig. Vielleicht war es der Jetlag oder einfach Hawaii, das seine Magie wirken ließ.
Die North Shore war viel entspannter als gedacht. Wir machten Halt für Shrimps bei Tanaka’s – am besten vorbestellen, sonst wartet man ewig – und fuhren dann weiter zur Waimea Bay, wo die Wellen so sanft waren, dass sogar ich mich ins Wasser traute. Das Schnorcheln in Haleiwa war wahrscheinlich mein Highlight – ich sah eine Meeresschildkröte direkt an mir vorbeigleiten, so nah, dass ich die Muster auf ihrem Panzer erkennen konnte. Der Besitzer von Hawaiian Circle Island Tours erzählte uns beim Verteilen der Masken und Schnorchel, dass er hier als Kind schwimmen gelernt hat. Das machte die Tour irgendwie persönlicher.
Wir legten kurze Stopps für Macadamianüsse ein (ich habe definitiv zu viele gekauft) und gönnten uns Dole Whip bei der Dole Plantation – kalte Ananas an einem heißen Tag ist einfach unschlagbar. Auf der Rückfahrt an Pearl Harbor vorbei erzählte Keola Geschichten aus der Familiengeschichte während des Zweiten Weltkriegs; ehrlich und ganz ohne einstudiert zu wirken. Gegen 14:30 Uhr wurden wir zurück ins Hotel gebracht, müde von der Sonne, aber mit all den kleinen Eindrücken im Kopf – die Farbe des Wassers in Hanauma Bay, das freundliche Winken der Einheimischen beim Vorbeifahren. Manche Tage bleiben einfach länger im Gedächtnis, als man denkt.
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