Stürz dich mit einem lokalen Guide in Edinburghs Nachtleben: fünf lebhafte Pubs, inklusive Shots, und zum Abschluss tanzen im Hive Club. Freu dich auf Live-Musik, freundliches Chaos, exklusive Drink-Angebote und eine internationale Crowd. Für echte Lachmomente und unvergessliche Nächte in der Altstadt ist das genau dein Abend.
Die Tour beginnt um 21 Uhr im Pilgrim Bar.
Die Tour führt durch fünf Bars plus Eintritt zum Hive Club.
Du bekommst fünf kostenlose Shots während der Tour und exklusive Drink-Angebote in ausgewählten Bars.
Ja, ein lokaler Guide begleitet die Gruppe die ganze Nacht.
Ja, alle Eintrittspreise für Bars und Hive Club sind abgedeckt.
Ja, sie ist ideal für Alleinreisende und Gruppen, die neue Leute kennenlernen wollen.
Ja, es werden professionelle Fotos und Videos während der Tour aufgenommen.
Ja, alle Locations sind gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Deine Nacht beinhaltet Eintritt in alle Bars und den Hive Club, fünf kostenlose Shots (je nach Verfügbarkeit), exklusive Drink-Angebote, ein Armband vom lokalen Guide und professionelle Fotos – alles begleitet von Live-Musik und guter Stimmung, bevor du nach Lust und Laune nach Hause gehst.
Wir starteten im Pilgrim Bar, genau als die Stadt langsam zum Leben erwachte. Unser Guide – ich glaube, er hieß Robbie – verteilte diese knalligen Armbänder (meins war beim zweiten Stopp schon leicht klebrig) und versuchte, sich alle Namen zu merken. Der erste Shot brannte zwar kurz, lockerte uns aber sofort auf. Draußen nieselte es typisch schottisch – man wusste nie so genau, ob man einen Regenschirm braucht oder nicht. Drinnen, umgeben von neuen Leuten, fühlte es sich sofort richtig an. Leute aus Spanien, Deutschland und sogar ein Typ aus Dundee, der schwor, den besten Fish & Chips-Laden der Stadt zu kennen.
Die Route führte uns durch die Kopfsteinpflaster-Gassen der Altstadt – Bar 50 (oder war’s Stramash? Nach dem dritten Drink verlor ich den Überblick), dann zu The Three Sisters, wo gerade eine wilde Ceilidh-Tanzrunde lief. Ich wollte mitmachen, habe aber meistens nur auf meine eigenen Füße getreten. Bei Finnegan’s Wake fing jemand an, zur Band mitzusingen – und ehrlich, das klang besser als erwartet. Robbie hielt uns ständig in Bewegung, bevor wir uns irgendwo zu sehr einlebten – wahrscheinlich ganz schlau.
Die Frankenstein Bar überraschte mich mit ihrem fast schon gotischen Flair. Grünes Licht blitzte auf, und irgendwo hinter der Bar summte es geheimnisvoll elektrisch. Die Shots gingen weiter (insgesamt fünf, ich habe mitgezählt), und als wir schließlich im Hive Club ankamen, war meine Stimme schon halb weg vom lauten Rufen über die Musik. Die Tanzfläche im Hive war zwar klebrig, aber das störte niemanden – alle ließen einfach los. Die ganze Nacht über wurden Fotos gemacht – keine Ahnung, wie meine geworden sind, aber ich hoffe auf wenigstens ein Bild, auf dem ich nicht wie ein Reh im Scheinwerferlicht aussehe.
Auf dem Heimweg durch Edinburghs Straßen, zu welcher Uhrzeit auch immer, wurde mir klar, wie leicht man sich hier als Teil von etwas fühlt – selbst wenn es nur für eine Nacht ist. Ich denke noch immer an den Ceilidh-Tanz und das viele Lachen zwischen Fremden.
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