In Chef Manus Küche in Puerto Vallarta erlebst du eine private Kochstunde – frischer Fisch fürs Ceviche, selbstgerollte Enchiladas, Lachen und Geschichten teilen. Mit einem lokalen Koch an deiner Seite und inklusive Mittagessen mit Bier oder Wein verlässt du die Küche nicht nur satt, sondern auch mit einem neuen Freund.
Ja, die Erfahrung findet privat in Chef Manus eigener Küche statt.
Du bereitest drei mexikanische Gerichte zu, z. B. Ceviche, Enchiladas, Gorditas oder Garnelen al Ajillo; das Menü kann nach deinen Wünschen angepasst werden.
Ja, teile Manu einfach bei der Buchung deine Allergien oder Ernährungsbedürfnisse mit.
Ja, ihr sitzt gemeinsam zusammen und genießt das selbstgekochte Essen.
Natürlich! Manu stellt gerne ein vegetarisches Menü für dich zusammen.
Der Kochkurs findet in Chef Manus typischer Küche im Zentrum von Puerto Vallarta statt.
Zum Essen gibt es lokales Bier oder Weißwein, passend zu den Gerichten.
Das Kochen dauert etwa eine Stunde; mit Essen und Plaudern sind es meist mehrere Stunden.
Ja, in der Nähe von Chef Manus Zuhause gibt es gute Anbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Kein Problem, Manu hält seinen kleinen Hund während deines Besuchs in einem anderen Raum.
Dein Tag umfasst eine praktische mexikanische Kochstunde mit Chef Manu in seiner Küche in Puerto Vallarta, alle Zutaten für drei Gerichte nach deinem Geschmack oder Ernährungswunsch, ein gemeinsames Mittagessen mit lokalem Bier oder Weißwein und danach geht es gestärkt zurück in die Stadt.
Kennst du dieses Gefühl, wenn du eine Tür öffnest und sofort der Duft von etwas Leckerem in der Luft liegt? Genau so begann unser Tag bei Chef Manu – in seiner kleinen Küche mitten in Puerto Vallarta, wo das Sonnenlicht auf den bunten Fliesen tanzte. Manu begrüßte uns mit einem herzlichen Lächeln und stellte uns seinen kleinen Hund vor, der ehrlich gesagt meine Messerfertigkeiten mehr zu bewerten schien als jeder andere. Vom Trubel der Stadt draußen war kaum etwas zu hören, drinnen aber klapperten Schüsseln und der frische Duft von Koriander lag in der Luft. Wir legten direkt los und bereiteten Ceviche mit frisch gekauftem Mahi Mahi vom Markt zu – kalter Limettensaft klebte an meinen Fingern, während Manu zeigte, wie man den Fisch perfekt dünn schneidet. Zwischendurch erzählte er von den Rezepten seiner Großmutter und warum Panela-Käse viel zu wenig Beachtung bekommt. Ich versuchte „aguachile“ richtig auszusprechen – er lachte und korrigierte mich ganz entspannt.
Dann ging’s weiter mit Enchiladas – meine Tortillas waren nicht ganz rund, aber Manu meinte, das gibt ihnen Charakter. Es fühlte sich an, als würde man mit einem alten Freund kochen, der genau weiß, was er tut. Er sprach davon, wie es war, hier aufzuwachsen, wo man die besten Tacos al Pastor findet (ganz anders als erwartet) und wie jede Straße ihre eigene Salsa Verde hat. Draußen wehte eine leichte Brise durchs Fenster und brachte den Duft von gegrillten Chilischoten mit. Zum Mittagessen saßen wir alle zusammen am Tisch, reichten uns Teller, nippten an kaltem Bier oder Weißwein und tauschten Geschichten über Reise-Pannen aus. Ich denke noch oft an den ersten Bissen von Garnelen al Ajillo – knoblauchig, würzig, irgendwie vertraut und doch ganz neu.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich in der Küche eines Fremden so zuhause fühlen würde. Vielleicht lag es daran, wie Manu zuhörte, als wir von unseren Lieblingsgerichten erzählten, oder daran, dass er vegetarische Alternativen ganz selbstverständlich anbot. Er erinnerte sich sogar an die Nussallergie meiner Freundin und prüfte jede Zutat doppelt. Am Ende verlor ich völlig das Zeitgefühl – waren es zwei oder drei Stunden? Schwer zu sagen, wenn man satt und glücklich ist und schon plant, welches Gericht man zuhause als erstes nachkochen will. Der Hund kam schließlich doch noch raus, um die Reste abzuholen, mit wedelndem Schwanz, als hätten wir eine geheime Prüfung bestanden.
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