Du fährst mit dem ATV von Puerto Vallarta am Rio Cuale entlang in die Sierra Madre, überquerst Flüsse und holprige Pfade, bevor du dich in einer Wasserfall-Lagune abkühlen kannst (wenn genug Regen gefallen ist). Ein Mittagessen in den Bergen bringt frische Aromen, und zum Abschluss gibt’s eine echte Tequila-Verkostung. Laut, wild und unvergesslich – und diese Aussichten vergisst du nicht so schnell.
Ja, Mitfahrer müssen mindestens 8 Jahre alt sein und von einem Erwachsenen begleitet werden.
Ja, Fahrer müssen mindestens 18 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein besitzen.
Nein, das Schwimmen hängt vom Regen ab; die Lagune ist in trockenen Zeiten oft nicht zugänglich.
Nein, nur Teilnehmer ab 18 Jahren erhalten Alkohol; Minderjährige bekommen alkoholfreie Getränke.
Helm, Schutzbrille, Halstücher, Tequila-Verkostung und (je nach Saison) Schwimmen an der Wasserfall-Lagune sind enthalten.
Ja, in der Nähe des Startpunkts sind öffentliche Verkehrsmittel verfügbar.
Das Programm erwähnt ein Mittagessen im lokalen Restaurant, eine genaue Angabe zur Inklusivität fehlt jedoch.
Dein Tag beinhaltet die komplette Sicherheitsausrüstung wie Helm, Schutzbrille und Halstücher für die ATV-Tour von Puerto Vallarta in die Sierra Madre. Ein lokaler Guide führt dich über Flussbetten zu einer saisonalen Wasserfall-Lagune zum Schwimmen (wenn es genug geregnet hat) und zum Abschluss gibt es nach dem Mittagessen im Bergrestaurant eine echte Tequila-Verkostung – so kommst du voller Geschichten zurück.
„Wirklich? Machen wir das jetzt wirklich?“ Das war mein erster Gedanke, als wir in Puerto Vallarta die Helme aufsetzten und die Motoren zum Leben erwachten. Unser Guide Luis grinste und reichte mir ein Halstuch – „gegen den Staub“, sagte er, doch ehrlich gesagt war es eher für meine Nerven. Die Straßen erwachten gerade zum Leben, Hunde bellten irgendwo hinter uns, und der Duft von frisch gebackenen Tortillas lag in der Luft über dem Fluss. So wach hatte ich mich an dem Morgen nicht erwartet.
Der Aufstieg in die Sierra Madre war holpriger als gedacht – Steine unter den Rädern, ein kurzer Sprung durch den Rio Cuale (ich wurde klatschnass, keine Frage). Dann dieser Moment, wenn du zurückblickst und ganz Puerto Vallarta unter dir liegt, die Bucht von Banderas schimmert durch den Dunst. Luis zeigte auf ein paar Leguane, die sich auf einem Ast sonnten; ich versuchte sie zu entdecken, sah aber nur viel Grün. Die Luft dort oben ist irgendwie frischer und klarer. Wir machten Halt an einer Wasserfall-Lagune – nur da, wenn es genug geregnet hat – und ich sprang rein, obwohl mir sofort die Zehen taub wurden. Aber es hat sich sowas von gelohnt.
Mittagessen gab’s in einem kleinen Bergrestaurant, wo jemand’s Abuela etwas rührte, das nach gerösteten Paprika und Limette roch. Ich habe viel zu viel gegessen (und beim Nachbestellen auf Spanisch wohl eher für Verwirrung gesorgt), danach gab’s eine Tequila-Verkostung. Luis erklärte, dass echter Tequila sanft schmecken muss, nicht brennen – er lachte, als ich nach dem ersten Schluck Grimassen schnitt. Die Rückfahrt war ruhiger, wahrscheinlich weil alle noch vom Schwimmen träumten oder den Staub in den Köpfen sacken ließen. Dieses Panorama von oben geht mir bis heute nicht aus dem Kopf – das bleibt einfach hängen.

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