Mit dieser solo-freundlichen Party in Shibuya tauchst du direkt ins Tokios Nachtleben ein – triff Einheimische und Reisende bei Drinks und geteilten Pommes. Lockeres Kennenlernen mit Spielen wie Uno oder Jenga, dazu eine Gastgeberin, die auf Englisch und Japanisch durch den Abend führt. Du gehst mit neuen Freunden (und vielleicht einem unerwarteten Gruppenfoto) nach Hause und fühlst dich für eine Nacht wie ein Teil von Tokio.
Ich hätte nie gedacht, dass ich nervös sein würde, allein in eine Bar in Tokio zu gehen – doch da stand ich, vor Perry’s Bar in Shibuya, und kontrollierte nochmal das Schild (liegt übrigens im zweiten Stock). Draußen war es laut, drinnen verstummte der Straßenlärm. Es roch nach Pommes und etwas Süßem von der Bar. Schon lachten Leute – vor allem Alleinreisende wie ich, dazu ein paar Einheimische, die mich sofort heranwinken, als ich mit meinem Armband kämpfte. Offenbar kommen hier viele alleine zur internationalen Party in Shibuya. Es fühlte sich ganz leicht an, einfach mitzumachen.
Unsere Gastgeberin (ich glaube, sie hieß Miki?) verteilte Namensschilder und sorgte dafür, dass sich alle vorstellen. Sie wechselte mühelos zwischen Englisch und Japanisch – echt beeindruckend. An einem Tisch spielten wir Uno und Jenga; jemand versuchte, die Regeln in drei Sprachen gleichzeitig zu erklären. Irgendwann merkte ich, dass ich zwanzig Minuten lang mit einem Typen aus Osaka über Ramen-Läden geredet hatte, ohne zu merken, wie laut es geworden war. Es gibt keinen Druck, bei einer Gruppe zu bleiben – man schlendert einfach herum, holt sich einen Drink, stibitzt vielleicht eine Pommes (die sind für alle). Die Leute sind freundlich, aber nicht aufdringlich; niemand hat was dagegen, wenn man mal eine Pause braucht.
Das Gruppenfoto am Ende war ein heilloses Durcheinander – Leute, die ins Bild huschten, jemand machte Hasenohren hinter meinem Kopf (klassisch). Nach 18 Uhr zog eine Gruppe von uns weiter, um noch etwas trinken zu gehen. Ich bin mir nicht sicher, wie viele Namen ich wirklich behalten habe, aber das war auch egal – für diese paar Stunden gehörst du einfach zum sozialen Leben Tokios. Und ja, manchmal lache ich jetzt über den ersten, unbeholfenen Moment an der Tür.
Ja, die meisten kommen alleine und die Party ist extra so gestaltet, dass man leicht Einheimische und andere Besucher trifft.
Perry’s Bar liegt im zweiten Stock, in der Nähe vom JR Shibuya Bahnhof, etwa fünf Minuten vom Hachiko-Ausgang entfernt.
Nein, die meisten sprechen Englisch, Japanisch ist nicht nötig, um teilzunehmen oder Spaß zu haben.
Die Party startet um 16:00 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr, aber viele bleiben danach noch zum Weiterfeiern.
Ja, während der Party gibt es Pommes für alle zum Teilen.
Ja, eine Gastgeberin begrüßt alle, hilft beim Vorstellen und macht Fotos während der Veranstaltung.
Ja, auch freundliche Einheimische sind dabei – jeder ist willkommen, egal woher er kommt.
Ja, die Bar ist im Stehbar-Stil, sodass du frei zwischen Gruppen und Tischen wechseln kannst.
Dein Abend beinhaltet alle Gebühren und Steuern sowie Pommes für alle bei Perry’s Bar. Japanischkenntnisse sind nicht nötig – deine Gastgeberin führt durch die Vorstellungsrunde und macht tolle Fotos, während du Drinks (nicht inklusive), Spiele wie Uno oder Jenga und entspannte Gespräche mit Einheimischen und Reisenden genießt, bevor ihr gemeinsam ins Shibuya-Nachtleben startet, wenn du magst.


Sichere Bezahlung auf viator.com
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?