Verlasse Rom für einen Tag und tauche ein in die Olivenhaine bei Tivoli. Rolle frische Pasta in einer echten Bauernhofküche mit einer lokalen Köchin, koste Burrata und regionalen Wein, schlendere durch die Gärten und Fontänen der Villa d’Este – und kehre voller Geschichten (und vielleicht mit einem Hauch Basilikumduft) zurück. Mehr als nur Sightseeing: Hier fühlst du dich willkommen.
Ja, der private Transfer von Rom ist in deiner Buchung enthalten.
Du bereitest traditionelle römische Rezepte wie fettucine amatriciana oder Pasta mit Tomate und Zitronenzeste, Ravioli mit Sahnesoße sowie Vorspeisen und Dessert zu.
Ja, das Mittagessen ist inklusive – selbst zubereitet während des Kochkurses mit frischen Zutaten vom Bauernhof.
Für Erwachsene gibt es zum Mittagessen Wein oder Bier auf dem Bauernhof.
Ja, nach dem Mittagessen erkundest du die Gärten und Fontänen der Villa d’Este in Tivoli – der Eintritt ist inklusive.
Das Menü bietet vegetarische Optionen wie Burrata, frische Pasta und regionale Gemüsegerichte.
Die Fahrt von Rom nach Tivoli dauert je nach Verkehr etwa 45 Minuten bis eine Stunde.
Nach der geführten Einführung hast du Zeit, die Gärten und Fontänen der Villa d’Este auf eigene Faust zu erkunden.
Dein Tag beinhaltet die private Abholung in Rom, alle Transfers zwischen den Stationen, Eintrittskarten für die Villa d’Este, einen praktischen Kochkurs auf einem echten Bauernhof mit einer lokalen Köchin, Wein oder Bier zum Essen sowie ein komplettes Mittagessen aus frischen Zutaten – und eine entspannte Rückfahrt am Abend.
„Mach dir keine Sorgen um die Form, fühl einfach den Teig“, sagte Köchin Laura, während sie zusah, wie ich versuchte, den Pastateig in ihrer Küche auszurollen. Sonnenlicht fiel durchs Fenster und ließ das Mehl auf meinen Händen leuchten. Wir waren früh am Morgen aus Rom losgefahren – unser Fahrer schwieg meist, zeigte aber unterwegs ein paar alte Ruinen auf dem Weg nach Tivoli. Die Luft veränderte sich, je näher wir kamen: Man roch wilde Kräuter und etwas Süßes von den Olivenbäumen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so schnell so weit weg von der Stadt fühlen würde.
Der Bauernhof ist echt – man hört irgendwo hinter der Küche Hühner gackern, und Lauras Onkel kam zwischendurch mit einem Korb voller Tomaten herein, noch warm von draußen. Sie zeigte uns, wie man fettucine amatriciana macht (ich versuchte, es richtig auszusprechen; sie lachte und korrigierte mich liebevoll) und ließ uns verschiedene Olivenöle mit Burrata probieren. Das Brot war noch warm. Es gab diesen Moment, in dem alle still wurden, nur um zu schmecken – klingt vielleicht komisch, aber ich erinnere mich genau daran. Der Wein half dabei natürlich auch. Das ist kein Showprogramm; man ist wirklich für eine Weile Teil ihres Tages.
Nach dem Mittagessen (das sich anfühlte wie drei Mahlzeiten) fuhren wir zur Villa d’Este. Die Fontänen sind lauter als gedacht – fast wie Regen – und unter den Zypressen ist es angenehm schattig. Unser Guide zeigte uns kleine Details in den Mosaiken, die ich sonst übersehen hätte. Ehrlich gesagt habe ich viel zu viele Fotos gemacht, aber keines fängt wirklich ein, wie grün alles im späten Nachmittagslicht wirkte. Auf der Rückfahrt nach Rom roch ich noch Basilikum an meinen Händen. Das blieb länger haften, als ich erwartet hatte.

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