Direkt vom Kreuzfahrtschiff in Messina steigst du in ein privates Auto mit einem echten Kenner der Region. Genieße Granita in der Bar Vitelli in Savoca, probiere Mandelwein im ungewöhnlichen Castelmola und schlendere durch die lebhaften Straßen von Taormina. Unterwegs gibt’s echte Geschichten, frische Cannoli und Zeit für diese unvergesslichen Bergblickmomente.
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Savoca, Taormina & Castelmola: Private Tagestour ab MessinaDu bist hier★ 5.00 (93)5 h–7 h€ 175
Savoca, Taormina & Messina: Privattour mit Snacks und HighlightsErlebe Sizilien bei einer privaten Tagestour zu Savoca, Taormina, Castelmola & Messina. Inklusive lokale Snacks, WLAN, Abholung & spannende Geschichten vom Guide.★ 4.92 (85)5 h–6 h€ 179Ansehen ›
Taormina & Castelmola Tagesausflug ab Messina mit AbholungErlebe die zauberhaften Gassen von Taormina, probiere Mandelwein in Castelmola und genieße den Blick auf den Ätna. Inklusive Abholung vom Hotel oder Hafen und örtlichem Guide.★ 4.66 (152)4 h–6 h€ 125Ansehen ›
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Taormina, Castelmola & Savoca: Privater Tagesausflug ab MessinaEntdecke Siziliens Dörfer, koste Mandelwein in Castelmola und schlendere durch das filmberühmte Savoca – privater Tagesausflug ab Messina mit flexiblem Zeitplan und lokalem Fahrer.★ 4.97 (100)6 h–7 h€ 175Ansehen › „Das ist die Bar Vitelli – kennst du Der Pate?“ Alessandro grinste, als wir in Savoca anhielten. Gerade erst vor etwa einer Stunde vom Schiff in Messina gestiegen, noch leicht wackelig auf den Beinen, saßen wir jetzt dort und genossen eine Granita, genau da, wo Michael Corleone einst Platz nahm. Die Bar roch dezent nach Zitrone und altem Holz. Verrückt, wie klein Filmorte im echten Leben wirken. Alessandro erzählte uns Geschichten aus der Vergangenheit des Ortes – nicht nur Filmfakten, sondern auch kleine Anekdoten aus seiner Kindheit. Das mochte ich sehr.
Die Fahrt nach Castelmola schlängelte sich durch Olivenhaine und steinerne Mauern. Das Fenster war unten, und die Luft war erfüllt von einem würzigen Duft – Oregano oder Thymian? Wir machten Halt im Bar Turrisi, dessen Deko man so schnell nicht vergisst (Alessandro erklärte uns vorher die Fruchtbarkeitssymbole, was sehr hilfreich war). Zum ersten Mal probierte ich Mandelwein – süß, aber nicht zu aufdringlich – und Stefania reichte mir einen so frischen Cannolo, dass die Ricotta innen noch kühl war. Sie zwinkerte, als ich mit vollem Mund „grazie“ sagen wollte.
Taormina war unser letzter Halt. Die Sonne hatte sich inzwischen gedreht, alles wirkte irgendwie sanfter. Auf der Piazza San Pancrazio war viel los, aber nicht zu viel; Leute lachten bei Kaffee, Kinder jagten Tauben an den Stufen der alten Kirche. Ich schlenderte ein Stück allein die Corso Umberto entlang – Alessandro meinte, wir sollten uns Zeit lassen – und blieb schließlich in einer ruhigen Ecke stehen, um aufs Meer zu schauen. Nach all dem Unterwegssein hätte ich nicht gedacht, so entspannt zu sein, aber Sizilien schafft das manchmal.
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