Probier sizilianische Arancini in Savocas Pate-Bar, schlendere durch Taorminas lebhafte Gassen mit spannenden Geschichten, genieße Granita auf Castelmolas ruhigem Platz und genieße Meerblick von antiken Steinen. Mit privatem Transport und Snacks fühlst du Siziliens Wärme noch lange nach der Tour.
Dein Tag umfasst privaten klimatisierten Transport mit Abholung und Rückfahrt in Messina oder Umgebung, viele Snacks (denk an Arancini oder Cannoli), Wasser und Softdrinks, während du durch Savocas Filmkulissen, Taorminas historische Altstadt und das griechische Theater, Castelmolas Bergplatz mit Granita-Pause fährst – plus WLAN an Bord, damit du deine Fotos direkt teilen kannst, bevor du glücklich und müde zurückkehrst.
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Taormina, Castelmola & Savoca: Privater Tagesausflug ab MessinaEntdecke Siziliens Dörfer, koste Mandelwein in Castelmola und schlendere durch das filmberühmte Savoca – privater Tagesausflug ab Messina mit flexiblem Zeitplan und lokalem Fahrer.★ 4.97 (100)6 h–7 h€ 175Ansehen › Ganz ehrlich – wir hätten fast unseren Fahrer in Messina verpasst, weil ich meine Sonnenbrille nicht finden konnte (sie steckte die ganze Zeit auf meinem Kopf). Unser Fahrer Paolo grinste nur und meinte: „Das ist Sizilien. Wir haben Zeit.“ Das war der Ton für den ganzen Tag: entspannt, ein bisschen chaotisch und voller kleiner Überraschungen, die man nur erlebt, wenn Einheimische am Steuer sitzen. Erster Halt war Savoca – ja, das Dorf aus Der Pate. Die Luft roch nach Kaffee und altem Stein, als wir in die Bar Vitelli schlüpften. Paolo erzählte, wie Coppola hier gedreht hat, während wir arancini probierten, die viel zu heiß zum Essen, aber einfach unwiderstehlich waren. Ich denke noch immer an den ersten Bissen – außen knusprig, innen weich, und der Dampf stieg im kühlen Schatten auf.
Taormina war voller als erwartet, fühlte sich aber trotzdem locker an. Wir schlenderten die Corso Umberto entlang, während Paolo uns zeigte, wo früher römische Straßen unter unseren Füßen verliefen. Er grüßte gefühlt jeden zweiten Passanten (ich bin überzeugt, jeder kennt ihn), und dann führte er uns hinauf zum griechischen Theater. Dort öffnet sich plötzlich der Blick aufs Meer und den Himmel durch antike Bögen – fast überwältigend. Eine Brise trug den Duft von Zitronen heran, irgendwo ganz nah. Danach hielten wir an einem Aussichtspunkt, den Paolo „den Balkon“ nannte – klingt edel, ist aber einfach ein Platz, von dem aus man die Isola Bella sieht, die wie eine Postkarte unter uns schwebt.
Castelmola wirkte ruhiger – vielleicht, weil es höher liegt oder einfach kleiner ist. Wir setzten uns auf den Hauptplatz, teilten eine Granita (Paolo bestand darauf, dass wir Pistazie probieren) und schauten alten Männern zu, die unter verblassten Sonnenschirmen Karten spielten. Die Burgruine thront direkt über uns; nicht viel ist übrig, aber genug, um sich vorzustellen, wie es hier vor Jahrhunderten war. Auf dem Rückweg nach Messina bemerkte ich, dass meine Schuhe staubig waren und mein Handy fast leer vom vielen Fotografieren – aber das war völlig egal.
Am meisten überrascht hat mich der letzte Stopp in Messina: Das Heiligtum Cristo Re ließ seine Glocken über die Meerenge hallen, und dann zeigte Paolo uns die verrückte astronomische Uhr am Dom – Löwen, die zur vollen Stunde brüllen, goldene Figuren, die sich drehen. Ich hätte nie gedacht, dass mich eine Uhr so faszinieren könnte, aber hier sind wir.
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