Du tauchst in ein echtes Positano-Haus ein und lernst von Einheimischen, wie man Ravioli und Tagliatelle von Hand macht. Frische Zutaten aus dem Garten, hausgemachtes Tiramisu und dazu lokaler Wein – ein Tag voller Herzlichkeit, echter Begegnungen und natürlich Limoncello. Ein Erlebnis, das lange nachklingt.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es wirklich ist, in einer echten Küche in Positano zu kochen – und nicht nur zuzuschauen? Ich wusste nicht, was mich erwartet, als wir klingelten – nur, dass uns schon vor dem Betreten der Duft von Basilikum und etwas Süßem empfing. Unsere Gastgeber begrüßten uns wie alte Freunde, mit einem Glas Prosecco und einer Schale Oliven, die so salzig waren, dass ich immer wieder zugreifen musste. Beim Versuch, „tarallucci“ auszusprechen, lachten sie herzlich (ich hab’s wohl ziemlich verhunzt) und plötzlich fühlte sich der Kurs eher an wie ein gemütlicher Sonntagnachmittag bei Freunden.
Das Beste? Wir gingen tatsächlich in den Garten, Körbe in der Hand, und pflückten noch warme Tomaten und Rucolablätter, die meine Finger angenehm pfeffrig duften ließen. Die Luft war schwül, aber mit einer frischen Brise – typisch Amalfi-Küste – und im Hintergrund hörte man das leise Surren von Rollern den Hügel hoch. Zurück drinnen, mit Mehlstaub überall, lernten wir, wie man Ravioli von Grund auf macht. Sie zeigten uns, wie man den Teig genau dünn genug ausrollt (mein erster Versuch war eher holprig). Unsere Gastgeberin erzählte, wie ihre Großmutter ihr diese Schritte beigebracht hat – das war ein besonderer Moment, der irgendwie tief berührte. Außerdem machten wir Tagliatelle, die wir zu kleinen Nestern drehten, während jemand immer wieder heimlich von der Ricotta-Füllung naschte.
Was das Dessert angeht, war ich unsicher, was mich erwartet, aber das gemeinsame Tiramisu-Zubereiten fühlte sich fast meditativ an. Ein stiller Moment entstand, als wir die in Espresso getränkten Kekse schichteten – alle konzentriert, kaum ein Wort, bis jemand einen Witz über den Koffein-Kick machte, der uns wachhalten würde. Das Mittagessen danach war wieder lebhaft: Teller wurden herumgereicht, Wein großzügig eingeschenkt, und zum Abschluss gab’s den perfekt abgestimmten Limoncello. Ich denke noch oft an den ersten Bissen Ravioli – weich, cremig, irgendwie vertraut und doch neu. Und dann gab es noch Geschichten über Positano selbst, kleine Details, die man auf normalen Touren nicht hört – zum Beispiel, warum sich alle von den Balkonen aus zuwinken. Wenn du also einen authentischen Kochkurs in Positano suchst, bei dem du mit Einheimischen isst und lachst, dann ist das hier genau richtig.
Der Kurs dauert etwa 3 Stunden, inklusive gemeinsamer Mahlzeit.
Ja, das Mittagessen ist inklusive, ebenso wie Getränke wie Wein und Limoncello.
Du machst zwei Sorten: Ravioli mit deiner Wunschfüllung und Tagliatelle.
Ja, gemeinsam sammeln wir frisches Gemüse und Kräuter aus dem Garten.
Ja, Kinder sind willkommen; bei Bedarf gibt es auch Babysitze.
Du startest mit einer Caprese und gegrilltem Gemüse und machst zum Abschluss gemeinsam Tiramisu.
Bei Ankunft gibt es Prosecco, zum Essen lokalen Wein und zum Abschluss hausgemachte Liköre.
Der Kurs wird im Haus eines Einheimischen in Positano abgehalten.
Dein Tag beinhaltet einen Begrüßungsaperitif mit Prosecco, gemeinsames Pflücken im Garten, alle Zutaten für hausgemachte Ravioli und Tagliatelle, Familienrezepte zum Mitkochen, Tiramisu zum Nachtisch, reichlich lokalen Wein zum Mittagessen, Softdrinks nach Wunsch, hausgemachten Limoncello zum Abschluss – und das alles in einem echten Positano-Haus, wo du wie ein Familienmitglied aufgenommen wirst.
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