Du tauchst in eine echte neapolitanische Küche ein, knetest Pasta-Teig mit einem lokalen Koch, probierst frischen Ricotta und San Marzano Sauce, schichtest dein eigenes Tiramisu und teilst alles am Tisch. Freu dich auf viel Spaß, mehlige Hände und Geschichten, die lange nach dem Mittagessen nachklingen.
Du schlenderst durch eine enge Gasse in Neapel – Roller sausen vorbei, Wäsche flattert über dir – und plötzlich stehst du in einer Küche, die nach Mehl und Tomaten duftet. Unsere Köchin Giulia reichte uns sofort Schürzen. Sie lachte herzlich über meine holprigen Versuche, „Ricotta“ richtig auszusprechen (ich kriege es bis heute nicht ganz hin). Der Tisch war schon mit Mehl bestäubt, Schalen mit frischem Ricotta und Parmigiano standen wie kleine Schätze bereit. Dass ich nervös war, ein Ei aufzuschlagen, hätte ich nicht gedacht – aber genau so war es.
Wir begannen, den Teig für Fettuccine zu kneten – klebriger als gedacht, vor allem wenn die Hände warm sind. Giulia zeigte uns, wie man fühlt, wann der Teig fertig ist („wie dein Ohrläppchen“, sagte sie und zog an ihrem eigenen). Die San Marzano Tomaten für die Sauce rochen gleichzeitig süß und würzig. Es gab diesen Moment, in dem alle still wurden, konzentriert die Ravioli ausrollten; draußen klopfte der Regen ans Fenster. Das mochte ich besonders.
Das Tiramisu machen wurde schnell eine klebrige Angelegenheit – Kaffee spritzte überall, Kakaopulver auf meinem Shirt. Aber das Schichten der Creme fühlte sich nach der ganzen Pasta-Arbeit fast meditativ an. Wir setzten uns an einen langen Holztisch (Giulia schenkte uns jeweils ein Glas Wein ein) und probierten alles, was wir zubereitet hatten. Selbstgemachte Ravioli zu essen, die man selbst gefaltet hat, ist ein ganz besonderes Gefühl. Während wir aßen, erzählte Giulia Geschichten aus der Küche ihrer Großmutter; ich versuchte, mein Tiramisu nicht zu schnell zu essen – und scheiterte kläglich.
Ich ging mit Mehl unter den Fingernägeln und einem QR-Code voller Rezepte auf dem Handy nach Hause. Auf dem Rückweg durch Neapel fühlte sich die Stadt anders an – vielleicht, weil ich satt war, oder weil ich endlich wusste, was „al dente“ wirklich bedeutet.
Der Kurs dauert in der Regel etwa 3 Stunden von Anfang bis Ende.
Ja, du isst alles, was du während des Kurses zubereitest.
Nein, der Kurs ist für alle Erfahrungsstufen geeignet.
Du bekommst unbegrenzt Wasser sowie ein Softdrink oder ein Glas Wein oder Bier.
Du machst Fettuccine Alfredo, Ricotta-Ravioli mit Tomatensauce und Tiramisu.
Ja, während des Kurses kannst du dein Gepäck kostenlos lagern.
Ja, Babys können auf dem Schoß sitzen oder spezielle Sitzhilfen nutzen; Kinderwagen sind ebenfalls erlaubt.
Ja, du erhältst einen QR-Code mit allen Rezepten, um sie später nachzukochen.
Dein Tag beinhaltet das praktische Herstellen von Pasta und Tiramisu mit einem professionellen neapolitanischen Koch (mit Kochmütze und Schürze), die Zubereitung von Alfredo- und San Marzano-Saucen, unbegrenzt Wasser plus Wahl zwischen Softdrink oder einem Glas Wein oder Bier, das gemeinsame Probieren aller Gerichte als Mahlzeit, kostenlose Gepäckaufbewahrung während des Kurses, ein persönliches Diplom als Erinnerung und digitalen Zugriff auf alle Rezepte zum Nachkochen zu Hause.
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