Starte deinen Tag vor Sonnenaufgang mit einer Mitternachtsabholung in Surabaya oder Malang und erlebe den Sonnenaufgang über dem Vulkan Mt Bromo. Wandere am Kraterrand, genieße ein lokales Frühstück und entspanne anschließend am Madakaripura Wasserfall. Ein Tag voller beeindruckender Natur und unvergesslicher Momente.
Die Tour startet um Mitternacht (00:05) mit Abholung in Surabaya oder Malang.
Ja, ein lokales Frühstück im Lava View Restaurant nach der Mt Bromo Wanderung ist inklusive.
Am besten nimmst du rutschfeste Sandalen mit, die beim Wasserlaufen Halt geben.
Die Tour endet gegen 13:30 Uhr in Surabaya oder Malang.
Ja, die Abholung vom Hotel in beiden Städten ist ohne Aufpreis inklusive.
Kinder unter 3 Jahren fahren kostenlos mit; für Kinder unter 2 Jahren wird die Tour nicht empfohlen.
Wenn du in Malang abgeholt wirst und in Surabaya oder am Flughafen abgesetzt werden möchtest, kostet das extra (IDR 350.000).
Dein Tag beinhaltet eine private Abholung vom Hotel in Surabaya oder Malang kurz nach Mitternacht, alle Eintrittsgebühren und Steuern, einen englischsprachigen Guide, eine Jeepfahrt zum Mt Bromo Sonnenaufgangspunkt, ein lokales Frühstück nach der Vulkanwanderung, Zeit am Madakaripura Wasserfall (Sandalen nicht vergessen) sowie den Rücktransport zum Startpunkt oder eine Absetzung in Malang, wenn du möchtest.
Kaum wach, stand unser Guide Agus pünktlich um Mitternacht vor dem Hotel in Surabaya, genau wie versprochen. Die Stadt summte noch vom Mopedverkehr, doch je weiter wir nach Osten fuhren, desto ruhiger wurde es. Ich döste kurz weg, bis wir plötzlich im Jeep über holprige Wege ruckelten, die Scheinwerfer schnitten durch den Nebel. Agus reichte mir eine Tasse mit etwas Süßem und Warmem – Kaffee oder vielleicht Ingwertee? – und grinste: „Gleich geht die Sonne auf.“
Oben auf der Aussichtsplattform über dem Mt Bromo war es viel kälter als gedacht (also: Handschuhe nicht vergessen, falls du das hier liest!). Die Leute um uns kuschelten sich in Schals, die Handys bereit. Der Himmel wechselte schnell von tiefschwarz zu einem seltsamen Rosa-Blau. Als die Sonne endlich über dem Vulkan aufging, herrschte plötzlich ehrfürchtiges Schweigen. Selbst Agus war still. Ich versuchte Fotos zu machen, aber ehrlich gesagt fangen sie die Stimmung nicht annähernd ein. Beim Abstieg zum Sandmeer füllten sich meine Schuhe mit feinem Aschestaub – so eine ungewohnte Textur unter den Füßen.
Der Krater selbst wirkte lebendig – Rauch stieg auf, Schwefel lag in der Luft, der Wind zerzauste mir die Haare. Nach dem Adrenalinkick setzten wir uns im Lava View Restaurant zum Frühstück – gebratener Reis und starker Kaffee, die ich noch immer schmecke. Dann ging’s zurück ins Auto (ich wäre fast wieder eingeschlafen) bis zum Madakaripura Wasserfall. Die Luft dort war anders – kühler, schwer vom Sprühnebel und moosigem Duft. Wir liefen unter tropfenden Felsen entlang, meine Jacke wurde nass, aber das war mir egal. Die Einheimischen lachten, als wir auf den glitschigen Steinen ausrutschten – ein Mann half mir sogar über einen Bach, ohne etwas zu verlangen.
Auf der Rückfahrt nach Malang beobachtete ich den Regen, der am Fenster vorbeizog, und dachte daran, wie unwirklich alles war – der Vulkan im Sonnenaufgang, das tosende Wasser an grünen Klippen, Agus, der leise vor sich hinsang. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich das alles geträumt habe.
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