Erlebe das berühmte Choco-Story Museum in Brüssel und stelle unter Anleitung einer Chocolatière deine eigenen belgischen Schokoladentafeln her. Probiere frische Pralinen, experimentiere mit Toppings und nimm deine Kreationen mit nach Hause – oder genieße sie direkt vor Ort. Danach entdeckst du die Geschichte der Schokolade in deinem eigenen Tempo – inklusive Museumseintritt und Verkostungen.
Ja, Kinder ab 8 Jahren können teilnehmen, wenn sie von einem zahlenden Erwachsenen begleitet werden.
Der Workshop dauert etwa eine Stunde, danach kannst du das Museum besuchen.
Ja, alle deine Kreationen kannst du verpackt mit nach Hause nehmen.
Ja, der Eintritt ins Choco-Story Museum ist nach dem Workshop inklusive.
Ja, Audioguides stehen in 11 Sprachen für deinen Rundgang zur Verfügung.
Ja, das Museum ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Teilnehmen können Kinder ab 8 Jahren; unter 12 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.
Dein Tag umfasst alle Zutaten für die Herstellung eigener belgischer Schokoladentafeln und Lollis in einem geführten Workshop mit einer lokalen Chocolatière; kostenlose Verkostungen; Verpackung für deine Kreationen zum Mitnehmen; sowie den vollen Zugang zum Choco-Story Museum inklusive Live-Demonstrationen und Audioguide in mehreren Sprachen.
Als wir das Choco-Story Museum in Brüssel betraten, schlug mir sofort der Duft entgegen – warm, süß und leicht nussig. Kaum hatte ich meine Tasche abgelegt, reichte uns unsere Chocolatière Elise, die mit ihrem schnellen Lächeln sofort sympathisch war, Schürzen und begann, uns das Temperieren von Schokolade zu erklären. Klingt kompliziert, aber sie machte es so einfach, dass es wirklich jeder schaffen kann. Der Marmor-Tisch fühlte sich kühl an unter meinen Händen – das hilft wohl, damit die Schokolade besser fest wird. Überall standen Schalen mit Toppings – Haselnüsse, getrocknete Himbeeren, kleine Stückchen kandierter Orangenschale. Bei meiner ersten Tafel habe ich es mit Pistazien etwas übertrieben. Elise lachte nur und meinte, es gibt kein „falsch“.
Mit Spritzbeuteln füllten wir die Schokolade in Formen – sieht leichter aus, als es ist. Mein erster Versuch sah aus wie ein schiefer Herz, aber irgendwie mochte ich das. Ein Paar neben mir kam aus Lyon; wir tauschten Tipps zu den Toppings aus und naschten heimlich aus den Schalen (hat niemanden gestört). Der Workshop dauerte etwa eine Stunde, fühlte sich aber viel kürzer an. Am Ende verpackte Elise unsere Schöpfungen, damit wir sie mitnehmen konnten – meine hielt allerdings nicht lange, ich habe schon die Hälfte gegessen, bevor ich das Gebäude verließ.
Danach kannst du das Museum ganz entspannt auf eigene Faust erkunden. In einer Ecke steht eine alte Kakaomühle, die ein leises, beruhigendes Mahlgeräusch macht, das durch den Raum schwingt. Hinter Glas kannst du live beobachten, wie Pralinen hergestellt werden. Es gibt kleine Kostproben – vor allem die dunklen Schokoladen sind mir noch im Kopf geblieben. Audioguides gibt es gefühlt in jeder Sprache – ich nahm den auf Englisch, hörte aber Kinder, die locker zwischen Niederländisch und Französisch wechselten. Hier ist es nicht steif oder formell, sondern ehrlich und herzlich – ein Ort, an dem man mit leichtem Schokoladenduft und einem guten Gefühl wieder rausgeht.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?