Steig in Saranda in ein kleines Boot, fahre vorbei an Meereshöhlen und wilden Klippen, schwimme am Kap Qefali und in der Kakome-Bucht, und genieße dann entspannt Zeit mit Mittagessen am Wasser in der Kroreza-Bucht. Salzige Luft, frisches Brot und versteckte Strände erwarten dich – dazu Geschichten von deinem lokalen Kapitän, die noch lange nach der Tour nachklingen.
Schon ein bisschen schaukelnd auf dem Deck, zeigte unser Kapitän – ich glaube, er hieß Erion – auf die Schildkrötenhöhle. Wenn man genau hinschaut, sieht der Felsen wirklich aus wie eine Schildkröte (oder das war nur ich, nach zu viel Sonne). Das Wasser hier ist so klar, dass es fast unwirklich wirkt – als hätte jemand den Kontrast hochgedreht. Wir kamen nah genug ran, um das Echo aus der Höhle zu hören, und für einen Moment herrschte stille Bewunderung. Ich roch Salz, Sonnencreme und eine Kräuternote aus jemandes Tasche. So früh am Tag so entspannt zu sein, hatte ich nicht erwartet.
Der nächste Halt war die Ankerhöhle – kleiner, aber irgendwie noch beeindruckender. Erion erzählte eine Geschichte von Schmugglern, die hier früher Unterschlupf fanden; er lachte, als ich versuchte, das albanische Wort für „Anker“ nachzusprechen. Wahrscheinlich habe ich es total verhauen. Danach ging’s zum Kap Qefali, wo alle nur noch ins Wasser springen wollten – erst eiskalt, dann genau richtig. Die Klippen um uns herum gaben dem Ganzen das Gefühl, ganz weit weg von der Welt zu sein. Ich dachte immer wieder, wie anders dieser Teil Albaniens im Vergleich zu allem anderen ist, was ich bisher gesehen habe.
Die Bucht Kakome tauchte ganz ruhig auf – ein weiter Bogen aus hellem Sand, fast menschenleer, nur ein paar Fischer winkten vom Ufer. Natürlich sind wir wieder schwimmen gegangen, bevor wir zur Kroreza-Bucht fuhren, die sich ehrlich gesagt wie das Highlight anfühlte. Dort gibt es eine kleine Strandhütte, wo wir zu Mittag aßen – gegrillter Fisch, noch warmes Brot und Tomaten, die wirklich nach Tomaten schmecken. Die Klippen dahinter waren in Orange- und Grautönen gestreift; ich erinnere mich, wie ich mit der Hand durch die Kiesel lief und dachte, so blaues Wasser habe ich außerhalb von Postkarten noch nie gesehen.
Auf dem Rückweg machten wir noch einen letzten Stopp an der Soldatenbucht zum Schwimmen – ich blieb so lange im Wasser, bis meine Finger schrumpelig waren, denn wer weiß, wann man wieder so klares Wasser sieht? Die Sonne stand schon tiefer, und alles wirkte irgendwie sanfter. Es ist erstaunlich, wie schnell man sich daran gewöhnt, zwischen diesen versteckten Orten mit dem Boot zu wechseln; jetzt fühlt es sich fast seltsam an, wieder an Land zu sein.
Die Tour umfasst Fahrzeit und Stopps; an der Kroreza-Bucht bleibst du etwa 2 Stunden mit dem langsamen Boot oder 3 Stunden mit dem Schnellboot.
Du besuchst die Schildkrötenhöhle, Ankerhöhle, Kap Qefali, Kakome-Bucht, Kroreza-Bucht und Soldatenbucht.
Das Mittagessen kannst du in einem Strandrestaurant an der Kroreza-Bucht genießen; die Kosten sind nicht im Preis enthalten.
Ja, es gibt mehrere Badepausen an wunderschönen Küstenabschnitten entlang der Route.
Ja, an Bord läuft Musik und bei den Stopps stehen Sonnenschirme für mehr Komfort bereit.
Nein, ein Hoteltransfer ist nicht vorgesehen; du triffst dich direkt am Abfahrtspunkt in Saranda.
Ja, alle Sicherheitsausrüstungen wie Schwimmwesten stellt Calypso Boat Albania zur Verfügung.
Die Tour wird nicht für Kinder unter 4 Jahren oder Erwachsene über 60 empfohlen.
Dein Tag startet mit einem erfahrenen lokalen Kapitän, der dich entlang der ionischen Küste Albaniens begleitet. An Bord läuft Musik, du bekommst auf Wunsch schriftliche Infos zwischen den Stopps, alle Treibstoffkosten sind inklusive – keine versteckten Gebühren. Es gibt viele Badepausen an ruhigen Stränden und Buchten, die nur mit dem Boot erreichbar sind. Schwimmwesten und Sonnenschirme sorgen jederzeit für Sicherheit und Komfort während deines Abenteuers.


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