Erkunde Hoi Ans Altstadt mit privatem Elektroauto und lokalem Fahrer, überquere den Thu Bon Fluss für Postkarten-Blicke und entdecke versteckte Gassen, die viele Reisende verpassen. Besuch ein 200 Jahre altes Familienhaus und genieße kleine Alltagserlebnisse – wie Marktdüfte oder Laternen, die bei Dämmerung leuchten – die lange im Gedächtnis bleiben.
Als Erstes fiel mir die Farbe auf – diese senfgelben Häuser in der Phan Boi Chau Straße leuchteten fast im warmen Nachmittagslicht. Unser Fahrer Minh grinste, als er sah, wie ich meinen Hals streckte, um jedes Detail einzufangen. Das Elektroauto machte kaum ein Geräusch, während wir an Laternenläden und Frauen vorbeifuhren, die vor dem Zentralmarkt Kräuter verkauften. Es war fast unheimlich ruhig für so einen lebhaften Ort; ich konnte tatsächlich hören, wie irgendwo etwas knusprig gebraten wurde – vielleicht banh xeo? Dieser Duft blieb länger bei mir, als ich gedacht hatte.
Wir überquerten den Thu Bon Fluss – Minh bremste ab, damit wir den klassischen Blick auf die Altstadt von der Brücke aus genießen konnten. Ich versuchte ein Foto zu machen, aber ehrlich gesagt kam es nicht annähernd an die Realität heran. Ein leichter Wind wehte vom Wasser herüber und trug allerlei Flussgerüche mit sich (einige angenehm, andere eher nicht). Auf der Huyen Tran Cong Chua Straße zeigte Minh auf die Moonlight Bridge und den Freizeitpark gegenüber – er meinte, die Einheimischen nennen ihn immer noch „das Neue“, obwohl er schon seit Jahren dort steht. Das brachte mich zum Schmunzeln.
Ich wusste nicht genau, was mich erwartete, als wir bei einem alten Haus anhielten, in dem fünf Generationen leben. Die Holzdielen knarrten unter meinen Schuhen, und es roch dezent nach Räucherstäbchen gemischt mit altem Holz – irgendwie gemütlich. Die Besitzerin winkte uns rein, als wären wir alte Freunde; sie zeigte uns Familienfotos, die in Ecken versteckt waren, und lachte, als ich versuchte, auf Vietnamesisch Hallo zu sagen (ich habe es definitiv falsch gemacht). Danach fuhren wir durch versteckte Gassen, die man alleine nie finden würde – Kinder spielten Murmeln, ein Mann schlief auf seiner Stufe. Es fühlte sich an, als würde man einen geheimen Einblick in den Alltag hier bekommen.
Wir landeten auf der An Hoi Insel, genau als der Himmel über den Dächern rosa wurde. Ich lehnte mich kurz zurück und beobachtete die Leute, die über die Brücke nach Hause gingen – jeder in seinem eigenen Tempo. Es war nichts Dramatisches, aber dieser ruhige Moment bleibt mir oft im Kopf, wie leicht es war, einfach da zu sein, ohne irgendwohin hetzen zu müssen.
Ja, die Tour ist privat und du hast deinen eigenen Fahrer im Elektroauto.
Die Tour beinhaltet privaten Transport, erwähnt aber keinen speziellen Hoteltransfer.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht.
Du siehst die gelben Häuser der Phan Boi Chau Straße, überquerst den Thu Bon Fluss, besuchst ein altes Haus und erkundest versteckte Hintergassen.
Die genaue Zeit ist nicht festgelegt, du kannst so lange bleiben, wie du möchtest, da die Tour privat ist.
Ja, Assistenztiere sind willkommen.
Dein Tag umfasst privaten Transport mit dem Elektroauto durch Hoi Ans Altstadt und entlang der Flussufer – mit Stopps am Zentralmarkt, an den Thu Bon Flussübergängen, den gelben Häusern der Phan Boi Chau Straße, einem 200 Jahre alten Familienhaus, das besichtigt werden kann, sowie vielen Gelegenheiten für Fotos oder kurze Pausen, wann immer dir unterwegs etwas auffällt.


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