Du baust mit einheimischen Gastgebern auf Oahu einen echten hawaiianischen Imu-Ofen, lernst traditionelle Gerichte direkt neben den Locals zuzubereiten und teilst ein entspanntes Fest mit Kalua-Schwein und Kalo-Gemüse. Freu dich auf Lacher über faltende Blätter, ehrliche Gespräche am Tisch und echte Inselgastfreundschaft, die du lange in Erinnerung behalten wirst.
Mit Händen voller feuchter Erde beobachtete ich, wie Rauch aus der Grube aufstieg, während mir jemand ein Bündel Ti-Blätter reichte – weich, duftend und fast süßlich. Unser Guide Keola grinste und zeigte uns, wie man die Blätter über die heißen Steine legt. „So hat es mein Großvater gemacht“, sagte er, und ich versuchte, seine Falttechnik nachzumachen, doch meine Blätter sahen eher chaotisch aus. Das störte niemanden. Die ganze Gruppe lachte über unsere Versuche, und ehrlich gesagt fühlte es sich an, als würde man in ein Familiengeheimnis eingeweiht.
Ich hatte schon von der hawaiianischen Imu-Kochkunst gelesen, aber mitten in der feuchten Luft von Oahu – Schweiß vermischte sich mit dem Duft von langsam geröstetem Schweinefleisch – wurde mir klar, wie viel Arbeit in diesem Tagesausflug steckt. Es war etwas Erdendes, im wahrsten Sinne des Wortes. Keolas Cousine erzählte uns Geschichten über Kalo (Taro), während wir zusammen Gemüse schnitten; sie neckte mich, weil ich „Taro“ statt „Kalo“ sagte. Ich denke noch oft an den Moment, als alle still wurden, kurz bevor wir den Deckel der Grube anhoben. Der Dampf schlug uns entgegen – kräftig, erdig, fast süßlich – und dann sahen wir das Kalua-Schwein, das förmlich auseinanderfiel.
Das Essen fühlte sich eher wie ein gemütliches Beisammensein als wie eine Tour an. Wir saßen an bunt gemischten Tischen im Schatten und aßen Kalua-Hähnchen und Gemüse direkt von Bananenblättern. Jemand reichte Kulolo zum Nachtisch – klebrig, mit Kokosmilch und Honig – und Li lachte, als ich versuchte, den hawaiianischen Namen auszusprechen (ich habe ihn wahrscheinlich komplett verhauen). Es war nicht schick oder inszeniert, sondern einfach Menschen, die ihr Essen miteinander teilen. Ich ging satt und dankbar nach Hause, weil ich für ein paar Stunden Teil von etwas Echtem sein durfte.
Die Erfahrung umfasst Wasserflaschen, einen Aktivitätsguide und ein Mittagessen mit traditionellen hawaiianischen Gerichten aus dem Erdofen.
Das ist ein echter Mitmach-Kurs – du baust den Imu-Ofen mit und kochst gemeinsam mit den Einheimischen.
Die Aktivität findet auf Oahu statt und wird von Men of PA'A, einer lokalen Non-Profit-Organisation, geleitet.
Du genießt Kalua-Schwein, Kalua-Hähnchen, gedämpftes Gemüse inklusive Kalo (Taro) und als Nachtisch Kulolo.
Babys sind erlaubt, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; Schwangeren und Personen mit Rücken- oder Herzproblemen wird die Teilnahme nicht empfohlen.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, plane aber mehrere Stunden für Vorbereitung und Essen ein.
Ja – deine Teilnahme unterstützt die Arbeit von Men of PA'A, die hawaiianische Männer durch Kulturprojekte stärken.
Dein Tag beinhaltet alle Zutaten, um gemeinsam mit deinem lokalen Guide den Imu-Ofen zu bauen und zu befüllen, reichlich Wasser, um dich in Oahus Sonne abzukühlen, sowie ein herzhaftes Mittagessen mit Kalua-Schwein, Hähnchen, Gemüse aus dem Erdofen und hausgemachtem Kulolo zum Nachtisch – alles wird entspannt an Garten-Tischen geteilt, bevor es weitergeht.
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