Erlebe, wie Bangkok langsamer wird, während du den Zug durch den Maeklong Railway Market ziehen siehst und unter uralten Baumwurzeln im Wat Bang Kung schlenderst. Probier lokale Früchte und Bootsnudeln am Amphawa Floating Market, bevor du bei einer privaten Bootsfahrt die Kanäle entlanggleitest – Momente, die lange nachklingen.
Die Tour dauert etwa 7 Stunden inklusive Transfers, startet um 13:00 Uhr in Bangkok und endet gegen 20:00 Uhr, je nach Verkehr.
Ja, Abholung und Rückfahrt zu deinem Hotel in Bangkok sind inklusive (außer bei Hotels in Flughafennähe).
Inklusive sind thailändische Desserts, frisches Obst, Wasserflaschen und eine Schüssel thailändische Bootsnudeln am Amphawa Floating Market.
Ja, du bist rechtzeitig vor Ort, um den Zug direkt durch den Markt fahren zu sehen, während du mit deinem Guide unterwegs bist.
Ja, eine etwa 45-minütige private Bootstour rund um den Amphawa Floating Market ist inklusive.
Alle im Programm genannten Eintrittsgelder sind im Preis enthalten.
Ja, vegetarische Gerichte sind auf Anfrage bei der Buchung möglich.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt zu deinem Hotel in Bangkok (außer Flughafennähe), alle Eintrittsgelder, Transport im klimatisierten Fahrzeug, eine lizenzierte englischsprachige Thai-Guide, Unfallversicherung für deine Sicherheit sowie lokale Desserts, Obst, Wasser und klassische thailändische Bootsnudeln, bevor es nach Sonnenuntergang zurück in die Stadt geht.
Kennst du das metallische Klirren, wenn eine Marktstandstange auf den Boden trifft? Genau das hat mich am Maeklong Railway Market sofort aufhorchen lassen. Ich stand viel zu nah an den Gleisen (unsere Führerin Nok grinste nur – sie hat solche Touristen wohl schon oft gesehen), als die Warnklingel losging. Plötzlich klappten die Schirme wie Dominosteine zusammen und die Händler rückten ganz ruhig ihre Chilikorbs beiseite. Der Zug fuhr so langsam durch, dass ich mich in den Fenstern spiegeln sah, trotzdem raste mein Herz. Direkt danach probierte ich ein Stück Jackfrucht – klebrig-süß an den Fingern, und irgendwie machte das den Moment noch echter.
Danach fuhren wir vorbei an Feldern, die im späten Sonnenlicht fast wie aus einem Traum wirkten, zum Wat Bang Kung. Der Tempel ist von dicken Wurzeln umschlungen, unter denen man sich ducken muss, um hineinzugehen. Es liegt ein leichter Duft von Räucherstäbchen und altem Stein in der Luft – dazu eine Muay-Thai-Kriegerstatue, die aussieht, als würde sie jeden Moment vom Sockel springen. Nok erzählte uns Geschichten von Soldaten, die hier vor Jahrhunderten Schutz suchten; wie viel davon stimmt, weiß ich nicht, aber die Ruhe machte es leicht, sich das vorzustellen.
Der Amphawa Floating Market fühlte sich an wie ein kleines Fest – Musik schwebte über das Wasser, Kinder rannten zwischen den Essensständen umher, und aus den Schüsseln mit Bootsnudeln stieg dampfender Duft auf (die sind übrigens inklusive – salzig, würzig, ich hätte locker drei essen können). Zum Sonnenuntergang machten wir eine private Bootstour; Laternen flackerten entlang der Kanäle und Menschen winkten von ihren Veranden. Perfekt war es nicht – ich kleckerte mit Chili-Soße auf mein Shirt – aber ehrlich gesagt ist genau das, was ich am besten in Erinnerung behalten habe: das echte, ungeplante Durcheinander.
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