Du gestaltest deine eigene Tagestour von Bangkok nach Ayutthaya – wählst die Tempel oder Paläste, die dir am wichtigsten sind, und ein lokaler Guide erzählt dir unterwegs spannende Geschichten. Freu dich auf stille Ruinen, Picknicks am Fluss und kleine Momente, die dir lange im Gedächtnis bleiben, auch wenn du wieder im Stadtverkehr bist.
Die Tour dauert insgesamt 10 Stunden inklusive der Fahrzeit zwischen Bangkok und Ayutthaya.
Ja, du kannst bei der Buchung bis zu vier Attraktionen für dein individuelles Programm auswählen.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Bangkok sind im Preis enthalten.
Wasser zum Trinken ist inklusive, Eintrittsgelder und Essen sind nicht enthalten.
Ein englischsprachiger Fahrer ist inklusive; ein Guide kann optional dazugebucht werden.
Du kannst die Startzeit flexibel zwischen 7 und 10 Uhr morgens wählen.
Die Tour ist für die meisten Fitnesslevel geeignet, aber nicht empfohlen für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herzproblemen.
Dein Tag beinhaltet Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Bangkok, ein klimatisiertes Fahrzeug mit englischsprachigem Fahrer (und optionalem lokalen Guide), Versicherung während der gesamten Tour, Trinkwasser für die Pausen zwischen den Tempelbesuchen und bis zu 10 Stunden Zeit, um deine ausgewählten Sehenswürdigkeiten zu erkunden, bevor du bei Sonnenuntergang zurück in die Stadt fährst.
Schon auf halber Strecke nach Ayutthaya fiel mir auf, wie anders die Luft hier roch – wärmer, schwerer, mit einem süßen Duft von Reisfeldern. Unser Fahrer, Herr Somchai, musste lachen, als ich nach dem besten Mango-Klebreis fragte (seine Frau mache den besten). Die Fahrt aus Bangkok raus ist schon ein Erlebnis für sich – Roller flitzen an Lastwagen vorbei, goldene Tempeldächer blitzen zwischen den Bäumen hervor. Als erstes hatte ich den Wat Mahathat ausgesucht – das berühmte Buddha-Gesicht, das in den Wurzeln steckt, darf man nicht verpassen. Dort erzählte uns unsere Guide Ploy, wie es dazu kam, nachdem die alte Stadt zerstört wurde. Sie zeigte uns kleine Opfergaben, die in den Wurzeln steckten – Ringelblumen, ein paar Münzen. Es war viel ruhiger als erwartet, nur Vogelgezwitscher und jemand, der in der Nähe Blätter zusammenkehrte.
Ich weiß nicht, warum ich dachte, wir müssten hetzen, aber bei dieser privaten Ayutthaya-Tour bestimmst du dein Tempo selbst. Als nächstes schlenderten wir durch den Wat Chaiwatthanaram – die Chedis wirkten fast weich im späten Morgenlicht. Ploy erklärte, dass Familien hier am Wochenende zum Picknick am Fluss kommen. Eine Gruppe Schulkinder kicherte mit ihren Lunchboxen an einer alten Mauer (einer versuchte sogar, sein Englisch mit mir zu üben – total süß). Im Bang Pa-In Palast änderte sich die Stimmung komplett: bunte Fassaden, gepflegte Rasenflächen und eine frische Brise vom Teich, die nach all den sonnengebrannten Steinen wie eine Erleichterung wirkte.
Immer wieder dachte ich an die vielen Schichten – Ruinen neben neuen Schreinen, Mönche, die unter Banyanbäumen am Handy plauderten. Wir machten Halt für einen Eiskaffee an einem Straßenstand (der Besitzer bestand auf extra Kondensmilch „für die Energie!“). Auf der Rückfahrt nach Bangkok waren meine Beine staubig und mein Kopf voll – Tempelnamen vermischten sich, aber da war auch eine seltsame Ruhe. Vielleicht ist das das Gefühl, wenn man an einem Tag so viel Geschichte aufsaugt.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?