Du reist von Arusha entlang der Seen und wilden Tiere am Lake Manyara, erwachst zum Sonnenaufgang auf den weiten Serengeti-Ebenen, steigst hinab in den Ngorongoro-Krater zwischen Löwen und Zebras und endest umgeben von den uralten Baobabs im Tarangire – begleitet von einem erfahrenen Guide, der jede Abkürzung und Geschichte kennt.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es wirklich ist, in der Serengeti aufzuwachen? Ich hätte nicht gedacht, dass mein erster Morgen dort so still sein würde – nur dieses sanfte goldene Licht, das durch das Zelt schimmert, und eine Art Ruhe, nur unterbrochen von entfernten Vogelrufen. Unser Guide Joseph stand schon draußen mit Kaffee bereit (er wusste genau, wie ich ihn mag) und grinste über meinen zerzausten Kopf. Wir waren ein paar Tage zuvor in Arusha gestartet, aber hier, in der Serengeti, wurde mir klar, was eine Safari in Tansania wirklich bedeutet. Es gibt nichts Vergleichbares, als die Gnus zu beobachten, wie sie wie ein Fluss über die endlosen Ebenen ziehen – dieses Gefühl kann man einfach nicht mit der Kamera einfangen.
Unser erster richtiger Game Drive nach Arusha führte uns zum Lake Manyara. Ich erinnere mich noch genau an den Duft zerdrückter Akazienblätter, als wir am See Mittagspause machten – scharf und süß zugleich. Der Ausflug von Arusha zum Manyara-See dauert länger als gedacht (die Straßen sind holprig), aber die Elefanten so nah zu sehen, dass man ihr Atmen hören konnte, war jeden Kilometer wert. Joseph zeigte mir ein scheues Dikdik, das sich im Gebüsch versteckte; fast hätte ich es übersehen, weil ich so gebannt die Flamingos beobachtete, die das Wasser rosa färbten. Er lachte, als ich versuchte, mit vollem Mund „asante sana“ zu sagen, während ich Chapati aß.
Die Fahrt vom Lake Manyara zur Serengeti dauert Stunden – etwa fünf, schätze ich – aber ehrlich gesagt verliert man dort draußen das Zeitgefühl. Das Rift Valley erstreckt sich endlos. Als wir schließlich im Ngorongoro-Schutzgebiet ankamen, waren wir staubig und leicht sonnenverbrannt. Doch der Abstieg in den Krater… einfach atemberaubend. Die Luft war dort unten kühler, fast feucht, und plötzlich waren überall Zebras und Löwen, die faul herumlagen, als gehörte der Ort ihnen (was irgendwie stimmt). Das Mittagessen gab’s wieder als Picknick; ich ließ fast eine halbe Orange fallen, als ich versuchte, einen hartnäckigen Affen zu verscheuchen. Darüber muss ich heute noch schmunzeln.
Was ich vom Tarangire am Ende unserer sechs Tage erwartet hatte, weiß ich nicht mehr genau, aber diese Baobab-Bäume wirkten selbst unter der grellen Mittagssonne uralt. Jeder Park hat seine eigene Stimmung – Tarangire fühlte sich irgendwie wilder, unberechenbarer an. Wir sahen Elefanten, die sich direkt neben unserem Wagen im Staub wälzten, und Giraffen, die ihre Hälse weit über uns reckten, um an die Blätter zu kommen. Auf der letzten Fahrt zurück zum Flughafen Arusha fragte Joseph, welcher Moment mir am besten gefallen habe. Ehrlich? Ich denke immer noch an den Sonnenaufgang in der Serengeti.
Diese Safari dauert 6 Tage, von Arusha bis Tarangire und zurück.
Ja – Frühstück, Mittagessen (oft als Picknick) und Abendessen sind inklusive, außer am letzten Abend.
Ja, die Abholung von deiner Unterkunft in Arusha ist am Anfang der Tour inklusive.
Du besuchst Lake Manyara, Serengeti, Ngorongoro Conservation Area und Tarangire.
Ja – Kindersitze sind verfügbar und Kinder können unter Aufsicht teilnehmen.
Die Fahrt dauert etwa 5 Stunden und führt rund 222 km durch das Rift Valley.
Alle Unterkunfts- und Parkgebühren sind während der Safari im Preis enthalten.
Für alle Game Drives steht ein 4x4 Toyota Cruiser zur Verfügung.
Deine sechstägige Reise beinhaltet die Abholung vom Hotel in Arusha, alle Parkeintritte in Lake Manyara, Serengeti, Ngorongoro-Krater und Tarangire; fünf Übernachtungen mit Vollverpflegung während der Safari; Transport im 4x4 Toyota Cruiser; Softdrinks sowie Kaffee oder Tee während der Fahrten; einen erfahrenen lokalen Fahrer-Guide; und den Rücktransfer zum Flughafen Arusha am Ende deines Abenteuers.


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