Du spürst die Stille der Morgendämmerung in der Serengeti, während Löwen sich strecken, schmeckst den Staub auf den Lippen beim Beobachten der Elefantenherden im Tarangire und hörst das Lachen der Maasai am Kraterrand des Ngorongoro. Mit privatem Guide, der alles organisiert – vom Hoteltransfer bis zur gemütlichen Lodge – kannst du jeden wilden Moment voll auskosten, ohne an den nächsten Schritt zu denken.
Diese Safari ist privat mit eigenem Fahrzeug und Guide während der gesamten Tour.
Die Tour dauert 6 Tage von Arusha bis zum Lake Manyara und zurück.
Ja, alle Nationalparkgebühren sind im Preis enthalten.
Du übernachtest in komfortablen Lodges oder Zeltcamps.
Du besuchst Gebiete mit hoher Wahrscheinlichkeit, Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebras und mehr zu sehen.
Ja, der Transfer vom Hotel in Arusha ist am ersten Tag inklusive.
Frühstück und Mittagessen sind inklusive; Abendessen hängt von der Lodge ab.
Die Tour ist für die meisten Fitnesslevels geeignet, aber nicht empfohlen bei Rückenproblemen oder Schwangerschaft.
Deine Reise umfasst den Hoteltransfer in Arusha, alle Nationalparkgebühren für Tarangire, Serengeti, Ngorongoro und Lake Manyara, den Transport im privaten 4x4-Safari-Fahrzeug mit englischsprachigem Guide, Mineralwasser während der Fahrten sowie Übernachtungen in komfortablen Lodges oder Zeltcamps – so musst du dich um nichts kümmern.
Ich erinnere mich noch genau, wie still es wurde, als wir zum ersten Mal in Tarangire ankamen. Die Luft war schwer – staubig, aber auf eine seltsame Weise süß – und für einen Moment hörte man nur das langsame Flattern eines Storches über uns. Unser Guide Joseph grinste nur und zeigte auf die riesigen Baobab-Bäume, die aussahen, als stünden sie schon ewig dort. Er entdeckte Elefanten, bevor ich überhaupt einen Schatten wahrnahm. Einmal sahen wir eine Herde direkt vor uns vorbeiziehen – mit Schlamm bedeckt und die Kleinen dicht bei den Großen. Lustigerweise dachte ich, ich würde mich mehr auf Löwen oder Geparden freuen (die wir später auch sahen), aber für mich stahlen die Elefanten die Show.
Die Fahrt von Mto wa Mbu in die Serengeti dauert lang – etwa sechs Stunden – doch Joseph erzählte immer wieder spannende Geschichten über die Maasai und ihre alten Traditionen (manches davon echt verrückt). Wir machten Halt am Ngorongoro-Aussichtspunkt; der Wind im Gesicht, der Krater lag unter uns wie eine Landschaft von einem anderen Planeten. Es gab die Möglichkeit, ein Maasai-Dorf zu besuchen – ich versuchte „asante sana“ zu sagen und habe es total verhauen, worüber alle lachten (ich eingeschlossen). In der Nacht im Land of Nature Camp schlief ich tief und fest, obwohl irgendwo Hyänen heulten.
Die Morgen in der Serengeti sind frisch – bring auf jeden Fall etwas Warmes mit, sonst bereust du es. Einmal sind wir vor Sonnenaufgang losgefahren, das Gras war nass unter den Füßen. Die Löwen lagen einfach da im goldenen Licht, als gehörte die ganze Gegend ihnen (was wohl stimmt). Das Frühstück im Camp danach schmeckte gleich viel besser. Auf dem Weg zum Ngorongoro-Schutzgebiet sahen wir überall Zebras und Gnus – so viele, dass man irgendwann aufhört zu zählen.
Der Abstieg in den Ngorongoro-Krater war fast unwirklich – die Wände sind steil und neblig, und plötzlich bist du unten, umgeben von Nashörnern (wenn du Glück hast), Hippos, die am Wasser schnaufen, alles grün und lebendig. Das Mittagessen war zwar nur ein Sandwich, aber mit dieser Aussicht schmeckte es perfekt. Der letzte Tag am Lake Manyara war ruhiger – überall Flamingos, Affen, die flink durch die Bäume huschten. Baumkletternde Löwen haben wir nicht gesehen, aber genug, um noch lange an Tansania zu denken, als ich zurückflog.
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