Du fährst selbst einen Retro-Fiat 126p durch Warschaus lebendige Straßen, begleitet von einem lokalen Guide. Entdecke die wiederaufgebaute Schönheit der Altstadt, erkunde Prag mit seinen Streetarts und Märkten und stoße zum Schluss im Polnischen Wodka-Museum an. Lachen, lokale Eindrücke und Erinnerungen, die lange bleiben – das erwartet dich.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist das Geräusch – dieser kleine Fiat 126p, der vor unserem Hotel in Warschau hustend zum Leben erwacht. Ganz schön laut, muss ich sagen. Unser Guide Marek grinste, als wir einstiegen, und meinte etwas von „dem echten polnischen Erlebnis“, bevor er mir die Schlüssel gab. Beim Losfahren habe ich ihn gleich zweimal abgewürgt (sorry, Marek), aber ehrlich gesagt mussten wir danach nur noch mehr lachen. Es ist schon ein komisches Gefühl, mit diesem kleinen Wagen an dem mächtigen Kulturpalast vorbeizufahren – irgendwie albern, aber auch stolz.
Wir rumpelten die Königliche Route entlang, während Marek uns Paläste und Kirchen zeigte – sein Kommentar hüpfte begeistert zwischen Englisch und Polnisch hin und her. Die Fenster standen einen Spalt offen, irgendwo roch es nach frisch gebackenem Brot, und die Straßenbahn-Glocken hallten von den alten Steinen wider. Als wir in der Warschauer Altstadt ankamen, erzählte er, wie jedes Gebäude nach dem Krieg neu aufgebaut wurde. Ich versuchte, mir die Ruinen vorzustellen – schwer vorstellbar, wenn Kinder jetzt Tauben auf dem Schlossplatz jagen.
Praga hat mich dann doch überrascht. Die Wandmalereien in der Brzeska-Straße sind der Wahnsinn – knallige Farben auf altem Backstein, Wäsche hängt von Balkonen über uns. Auf dem Różycki-Basar zwinkerte mir eine alte Frau zu, als ich versuchte, „ogórek“ richtig auszusprechen (kläglich gescheitert). Zum Abschluss ging’s ins Polnische Wodka-Museum für einen schnellen Shot – scharf, fast süß – den Marek als „Mutmacher“ bezeichnete. Vielleicht hatte er recht; es ist irgendwie schön, nach einem Nachmittag voller gemeinsamer Abenteuer mit Fremden auf Wodka anzustoßen.
Ja, ein gültiger Führerschein ist erforderlich, um den Fiat 126p während der Tour zu fahren.
Nein, ein Hoteltransfer ist nicht vorgesehen; der Treffpunkt ist zentral in Warschau.
Mindestens zwei Personen sind pro Buchung für diese Tour erforderlich.
Du siehst Highlights wie die Warschauer Altstadt, den Stadtteil Praga, das Königsschloss und besuchst das Polnische Wodka-Museum.
Nein, Mittagessen ist nicht enthalten; dafür gibt es am Ende einen Wodka-Shot.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, aber rechne mit mehreren Stunden, um Warschaus Zentrum und Praga mit dem Auto zu erkunden.
Die Tour ist wegen Fahrzeuggröße und Ablauf nicht für Personen mit Rückenproblemen oder eingeschränkter Mobilität geeignet.
Ja, nach deinem Retro-Fiat-Erlebnis in Warschau erhältst du Erinnerungsfotos per E-Mail.
Dein Tag beinhaltet das Fahren eines privaten Vintage-Fiat 126p durch Warschau mit Live-Kommentar deines Guides (auf Englisch oder Polnisch), Eintritt zu wichtigen Orten wie der Altstadt und Praga (wenn die Zeit reicht), den Besuch des Polnischen Wodka-Museums inklusive Wodka-Shot am Ende sowie Souvenirfotos per E-Mail. Du brauchst einen gültigen Führerschein und hinterlegst eine Kaution, bevor es gemeinsam durch die Straßen geht, die hinter diesem kleinen Lenkrad ganz anders wirken.


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