Starte in Kathmandu mit frühem Pickup und Flug nach Pokhara, dann wandere durch Wälder und Dörfer zum Annapurna Base Camp. Freu dich auf dampfenden Dal Bhat, neblige Sonnenaufgänge über Gletschern und ein entspannendes Bad in den heißen Quellen von Jhinu – plus jede Menge Spaß (und vielleicht müde Beine) unterwegs.
Was mich als Erstes beeindruckte, war nicht die frische Bergluft – sondern das Knirschen meiner Stiefel auf dem Kies vor Simrung. Wir waren so früh aus Kathmandu geflogen, dass ich kaum meinen Kaffee schmecken konnte. Doch als unser Guide Ramesh auf die weißen Gipfel in der Ferne zeigte, fühlte ich mich plötzlich hellwach – ein Gefühl, das schwer zu beschreiben ist. Die Fahrt von Pokhara war holprig und laut, nepalesische Popmusik drang aus dem Radio des Fahrers. Als wir schließlich zu Fuß Richtung Sinuwa aufbrachen, schien die Welt zugleich kleiner und größer zu werden. Auf den ersten Serpentinen überholte uns eine Einheimische, die scheinbar ein halbes Haus auf dem Rücken trug. Sie lächelte freundlich bei meinem unbeholfenen „Namaste“.
Der zweite Tag war vor allem grün – dichte Rhododendronwälder, die nach nasser Erde nach dem Regen der Nacht rochen. Manchmal hörte man Wasser, bevor man es sah: kleine Wasserfälle, die über Felsen sprangen, und eine kalte Gischt, wenn man nah genug herantrat. Zum Mittagessen gab es Dal Bhat in einer Teehütte im Himalaya-Dorf; Ramesh schwor darauf, dass das „Stundenlang Energie gibt“ – und er hatte Recht. Meine Beine waren bei Deurali schon weich wie Pudding, doch dort oben herrschte eine Stille, an die ich oft zurückdenke – nur Stiefel auf Erde und ab und zu ein Vogelruf.
Am Annapurna Base Camp selbst anzukommen, fühlte sich zuerst unwirklich an. Es gibt diesen Moment, wenn Machhapuchhre plötzlich aus den Wolken auftaucht und alle für einen Augenblick verstummen. Die Luft ist dünn, aber nicht scharf; sie riecht leicht metallisch, fast wie Schnee vor einem Sturm. Beim Sonnenuntergang färbte sich alles golden, nur die Gebetsfahnen wehten bunt und wild vor dem weißen Fels. Ich versuchte Fotos zu machen, doch keines fing die Stimmung richtig ein. Die Nacht in der Teehütte war kalt – jemand reichte Ingwertee herum, und wir verglichen unsere Blasen wie alte Freunde.
Der Abstieg fühlte sich irgendwie schneller an (die Schwerkraft hilft), auch wenn meine Knie bei Bamboo dagegen protestierten. Wir machten Halt in Jhinu Danda, um in den heißen Quellen zu baden – ehrlich gesagt fühlt sich das warme Wasser nach Tagen auf dem Trek besser an als jedes Spa zu Hause. Die letzte Fahrt zurück nach Pokhara war ruhig; alle starrten aus dem Fenster oder dösten, während Ramesh mit dem Fahrer über Fußballergebnisse plauderte.
Die gesamte Tour dauert 5 Tage, inklusive Flug von Kathmandu nach Pokhara und der Wanderung zum Annapurna Base Camp.
Ja, der Abholservice vom Hotel oder Apartment in Kathmandu ist am Tourstart inklusive.
Das Annapurna Base Camp liegt auf 4.130 Metern (13.550 Fuß).
Mahlzeiten gibt es in den Teehäusern unterwegs, sie sind nicht explizit enthalten; du kannst lokale Gerichte wie Dal Bhat erwarten.
Ein lizenzierter Trekking-Guide begleitet dich während der gesamten Tour zum Annapurna Base Camp.
Ja, auf dem Rückweg gibt es Zeit für ein Bad in den natürlichen heißen Quellen von Jhinu Danda.
Du schläfst in traditionellen Berghütten (Teehäusern) entlang der Route.
Vom Flughafen Pokhara wirst du mit einem gemeinsamen Fahrzeug nach Simrung gebracht, wo die Wanderung beginnt.
Deine Reise beinhaltet Hotelabholung in Kathmandu, Hinflug nach Pokhara, gemeinsame Transfers zwischen Pokhara und Simrung, alle Trekkinggenehmigungen und Nationalparkgebühren, vier Übernachtungen in Berghütten (Teehäusern) sowie einen erfahrenen englisch- oder hindi-sprachigen Trekking-Guide während des gesamten Abenteuers. Am Ende geht es per Auto zurück nach Pokhara.
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