Du steigst die Tempelstufen über den grünen Tälern von Terelj hinauf, stehst unter der beeindruckenden Chinggis Khan Statue und teilst hausgemachtes Essen mit einer Nomadenfamilie in ihrem Ger. Mit englischsprachigem Guide und allen Eintrittsgeldern bringt dich dieser Tagesausflug mitten ins mongolische Leben – und schenkt Erinnerungen, die lange bleiben.
Das ist eine Ganztagestour ab Ulaanbaatar mit Rückkehr am Abend.
Ja, das Mittagessen wird von einer lokalen mongolischen Nomadenfamilie zubereitet und ist inklusive.
Ja, dein zertifizierter Guide spricht fließend Englisch und kennt sich mit westlicher Kultur aus.
Die Tour beinhaltet eine Abholung; genaue Details findest du bei der Buchung.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren; spezielle Babysitze sind vorhanden.
Ja, beide Highlights sind Teil dieser Gruppentour ab Ulaanbaatar.
Ja, du besuchst eine echte Nomadenfamilie zum Mittagessen in ihrem traditionellen Ger (Jurte).
Vegetarische Optionen sind nicht ausdrücklich erwähnt; bitte kontaktiere den Veranstalter direkt für spezielle Wünsche.
Dein Tag beinhaltet alle Eintrittsgelder, Wasserflaschen während der Tour, einen zertifizierten englischsprachigen Guide von Anfang bis Ende sowie ein traditionelles, hausgemachtes Mittagessen bei einer mongolischen Nomadenfamilie, bevor es abends zurück nach Ulaanbaatar geht.
Wir waren schon halb die Stufen zum Aryabal Meditations-Tempel hinaufgestiegen, als mir auffiel, wie dünn die Luft hier oben war – oder vielleicht lag es auch an den Nerven. Unser Guide Baatar zeigte auf die Gebetsmühlen, die leise im Wind drehten. Er erzählte uns von buddhistischen Traditionen, während wir kurz verschnauften und versuchten, nicht über unsere roten Gesichter zu lachen. Der Blick über Terelj war weit und grün, die Wolken zogen so schnell vorbei, dass man fast das Rauschen hören konnte.
Die Chinggis Khan Statue glänzte viel mehr, als ich erwartet hatte. Fotos kennt man ja, aber direkt unter den Hufen seines Pferdes zu stehen, ist nochmal etwas ganz anderes. Im Inneren gibt es ein kleines Museum (Baatar kannte alle kuriosen Details), und von der Aussichtsplattform sieht man endlos weit – zumindest bis einem der Wind die Tränen in die Augen treibt. Danach fuhren wir durch eine kleine Ortschaft; Kinder winkten uns von hinter einem Zaun zu, und ich versuchte, auf Mongolisch Hallo zu sagen (klappte nicht, aber das Lächeln war trotzdem groß).
Das Mittagessen gab es bei einer echten Nomadenfamilie in ihrem Ger. Der Duft von Holzrauch und heißem Milchtee schlug mir entgegen, noch bevor ich durch die Tür schlüpfte. Wir saßen im Schneidersitz, während die Gastgeberin dampfende Teigtaschen herumreichte – heiß, zäh und genau richtig nach der Wanderung. Die Großmutter schenkte mehr Tee ein, als ich trinken konnte, aber es fühlte sich unhöflich an, abzulehnen. Es gab diesen stillen Moment, in dem kaum jemand sprach; nur das Klirren der Löffel und das Sonnenlicht, das durch das geflickte Zelt fiel. An den Moment denke ich noch oft zurück.
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