Du erlebst Maltas alte Städte, dramatische Klippen, Meeresgrotten und prähistorische Tempel – begleitet von einem lokalen Fahrer, der unterwegs Geschichten erzählt. Genieße ruhige Momente in Mdinas Gassen, salzige Brisen an den Dingli-Klippen, das schimmernde Blau der Blauen Grotte und Geschichte zum Anfassen in Hagar Qim. Die Tour ist flexibel, sodass du überall verweilen kannst, wo dich die Neugier hinzieht.
Die Tour dauert etwa sechs Stunden, kann aber nach deinen Wünschen angepasst werden.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Hafen sind im Preis enthalten.
Nein, Eintrittsgelder und Bootsfahrten sind nicht im Preis inbegriffen.
Ja, die Route ist flexibel – du kannst während der Tour Stopps oder Änderungen wünschen.
Es gibt keinen professionellen Guide, aber dein Fahrer kennt sich bestens aus und teilt spannende lokale Geschichten.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Babysitze sind gegen einen kleinen Aufpreis verfügbar.
Die Tour führt meist nach Mdina, Rabat, Dingli-Klippen, Mosta-Kuppel, Ta’ Qali Crafts Village, Blaue Grotte, Hagar Qim Tempel, Marsaxlokk und Valletta.
Ja, du kannst jederzeit zum Mittagessen stoppen; Marsaxlokk ist besonders beliebt für frische Fischrestaurants.
Dein Tag beinhaltet private Fahrt in einem klimatisierten Fahrzeug mit Wasserflaschen. Die flexible Abholung vom Hotel oder Hafen macht den Start entspannt. Dein erfahrener Fahrer erzählt dir unterwegs spannende Geschichten über Maltas Geschichte und passt die Stopps an, wenn du mehr Zeit brauchst oder eine Pause möchtest.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es ist, durch Mdina zu schlendern, wenn die Touristenmassen weg sind und die Steine unter den Füßen fast zu leben scheinen? Ich habe nie groß darüber nachgedacht, bis unser Fahrer – Mario, der ganz in der Nähe von Rabat aufgewachsen ist – vor einem sonnenbeschienenen Torbogen langsamer wurde und uns zeigte, wo seine Großmutter früher Brot kaufte. Die Luft war warm, doch in den Gassen fühlte es sich kühl und fast still an, nur unsere Schritte waren zu hören. Immer wieder blieb ich stehen, um die alten Holzbalkone zu bewundern; Mario grinste nur und ließ uns Zeit.
Mit dem klimatisierten Van (ein echter Segen, ehrlich gesagt) schlängelten wir uns durch Malta, vorbei an Feldern mit stacheligen Feigenkakteen. An den Dingli-Klippen frischte der Wind auf – salzig und scharf – und für einen Moment sagte niemand ein Wort. Man konnte bis zur Insel Filfla hinaussehen. So ein Ausblick, den man am liebsten für immer festhalten möchte, auch wenn man später die genaue Farbe des Wassers vergisst. Mario erzählte, wie die Einheimischen hier zum Sonnenuntergang mit Pastizzi von einer Bäckerei kommen. Dieses Bild geht mir bis heute nicht aus dem Kopf.
Als nächstes stand die Blaue Grotte auf dem Programm – ehrlich gesagt hatte ich Fotos gesehen, aber dass das Wasser wirklich so intensiv blau ist, hat mich überrascht. Unter uns schaukelten Boote, und ein paar Kinder lachten, während sie versuchten, Steine übers Wasser hüpfen zu lassen (nicht gerade erfolgreich). Diesmal sind wir nicht mit dem Boot hineingefahren, aber allein vom Rand aus die Grotten zu sehen, war beeindruckend genug. Danach ging es weiter zum Hagar Qim Tempel, wo man Steine berührt, die älter sind als viele Länder. Die Felsen fühlten sich rau und warm an, und jemand hatte einen Zweig wilden Thymian darauf gelegt.
Mittagessen? Wir machten Halt in Marsaxlokk, wo der Fisch so frisch war, dass er noch ganz leicht nach Meer roch – Mario winkte fast jedem im Restaurant zu. Er bot an, die Route anzupassen, falls wir irgendwo länger bleiben oder noch das Ta’ Qali Crafts Village besuchen wollten (was wir taten). Das Glasblasen dort ist laut und faszinierend; ich verstehe immer noch nicht, wie sie die Farben so lebendig ins klare Glas zaubern.
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