Erlebe die beeindruckenden Wachspalmen im Cocora-Tal, schlendere mit einem lokalen Guide durch Salentos bunte Straßen und genieße den Panoramablick vom Filandia-Hügel – alles in deinem Tempo mit flexiblem Abholservice in Pereira oder Armenia. Matschige Schuhe, warme Begegnungen und unvergessliche Momente inklusive.
Die Tour dauert den ganzen Tag, kann aber nach deinen Wunschzeiten flexibel angepasst werden.
Ja, die Abholung vom Hotel oder Flughafen in Pereira oder Armenia ist im Preis enthalten.
Ja, du bestimmst das Tempo und die Intensität – der Guide passt sich deinen Wünschen an.
Ja, ein lokaler zweisprachiger Guide begleitet dich den ganzen Tag.
Ja, die Eintrittspreise für den Palmenwald im Cocora-Tal und den beleuchteten Aussichtspunkt in Filandia sind enthalten.
Du besuchst das Cocora-Tal, Salento und Filandia bei diesem privaten Tagesausflug.
Ja, wähle einfach den nächstgelegenen Abholpunkt bei der Buchung – das Team organisiert alles Weitere.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet und kann an deine Bedürfnisse angepasst werden.
Dein Tag startet mit einer persönlichen Abholung vom Hotel oder Flughafen in Pereira oder Armenia (gib bei Bedarf einfach deine Flugnummer an), anschließend fährst du im Van oder Minibus mit einem entspannten, lokalen zweisprachigen Guide, der keine Hektik aufkommen lässt. Im Preis sind die Eintrittsgelder für den Palmenwald im Cocora-Tal und den beleuchteten Aussichtspunkt in Filandia enthalten. Eine medizinische Notfallversicherung ist ebenfalls dabei, damit du die Kaffeeregion sorgenfrei genießen kannst.
„Wenn ihr die Wachspalmen aus nächster Nähe sehen wollt, nehmen wir uns Zeit – hier gibt’s keinen Stress“, grinste unser Guide Luis, als wir vor unserem Hotel in Pereira in den Van stiegen. Er hatte uns schon am Abend vorher per WhatsApp gefragt, wann es uns am besten passt (wir sind keine Frühaufsteher, das war also super). Die Straße aus der Stadt war neblig und roch leicht nach feuchter Erde – bei offenem Fenster wehte mir der Duft von Kaffee von den Straßenständen entgegen. Luis zeigte auf das Habitat der Kondore, als wir ins Cocora-Tal fuhren; manchmal hat man Glück und sieht einen über den Palmen kreisen. Wir haben zwar keine Kondore entdeckt, aber allein unter diesen schlanken, riesigen Bäumen zu stehen – fast so, als würden sie jeden Moment umkippen – fühlte sich fast unwirklich an. Meine Schuhe wurden matschig (hätte doch die Stiefel anziehen sollen), aber das war mir egal.
Nach unserem Spaziergang im Cocora-Tal – vielleicht eine Stunde? Die Zeit verflog dort – fuhren wir weiter nach Salento. Die Hauptstraße war ein Farbenmeer: blaue Türen, gelbe Balkone, jemand verkaufte Arepas aus einem Wagen. Ich wollte einen Tinto bestellen und habe mein Spanisch komplett verhauen; Luis lachte und half mir. Die Leute hier wirkten echt herzlich – ein alter Mann winkte uns vom Haus aus zu, als würden wir uns schon ewig kennen. Wir schlenderten an Läden mit handgewebten Taschen und bemalten Tassen vorbei. Ich kaufte einen kleinen Holz-Jeep, der jetzt auf meinem Schreibtisch zu Hause steht.
Filandia war unser letzter Stopp. Mittlerweile hatten sich die Wolken verzogen und alles leuchtete in goldenem Licht – das Licht auf den Hügeln war weich und irgendwie magisch (ich weiß, das klingt kitschig, aber es stimmt). Der Aufstieg zum beleuchteten Aussichtspunkt auf dem Hügel war nach dem ganzen Laufen anstrengend, aber der Blick über die Kaffeezone hat alles wettgemacht. Man sah endlose Felder, ein grünes Patchwork mit kleinen Häusern dazwischen. Wir blieben dort länger als geplant; niemand hetzte uns oder schaute auf die Uhr. Auf der Rückfahrt spielte Luis leise Salsa im Radio und alle dösten oder schauten einfach nur auf die vorbeiziehenden Hügel. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn die Stadt zu laut wird.
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