Direkt vom Hotel oder Flughafen geht es mit einem privaten Guide, der jeden Pfad kennt, ins wilde Herz von Nairobi. Beobachte schwarze Nashörner vor der Stadtkulisse, besuche historische Orte wie das Ivory Burning Site und genieße Kaffee mit Vogelgezwitscher. Eine ungewöhnliche Mischung aus Stadtleben und ungezähmter Natur, die lange nachwirkt.
Ich hätte nie gedacht, dass ich Giraffen mit Wolkenkratzern im Hintergrund sehe – das wirkt fast wie ein Traum. Unser Guide Peter holte uns pünktlich direkt am Hotel ab (was ich sehr schätzte, weil ich immer Angst habe, zu spät zu kommen). Die Fahrt durch Nairobit’s geschäftige Straßen bei Sonnenaufgang fühlte sich an wie jeder andere Stadtverkehr, bis wir plötzlich am Osttor ankamen und der Lärm verstummte. Die Luft veränderte sich – dieser trockene, grasige Duft, den man nur in Afrika kennt – und dann rumpelten wir über holprige Wege in den Park. Immer wieder schaute ich zurück zur Skyline, um sicherzugehen, dass sie wirklich da war.
Peter kannte jede Abkürzung und schien eine Art sechsten Sinn zu haben, wo die Tiere sich verstecken könnten. Zuerst hielten wir am Ivory Burning Site – er erzählte, wie hier Präsidenten Elefantenstoßzähne verbrannten, um ein Zeichen gegen Wilderei zu setzen. Das hat mich mehr berührt, als ich erwartet hatte, während die Morgenruhe um uns lag. Dann ging es weiter, Fenster offen, die Augen nach Bewegung suchend. Büffel standen unter Akazien, und ein paar müde wirkende Löwen lagen nicht weit von der Straße. Er zeigte uns ein schwarzes Nashorn, das alleine graste – die sind heute wirklich selten. Meine Kamera war zwar nicht die beste, aber ehrlich gesagt wollte ich manche Momente einfach nur genießen.
Wir machten Pause an einem Picknickplatz mit Blick auf die Ebene – es gab Kaffee (Instant, aber irgendwie perfekt), überall zwitscherten Vögel und obwohl es warm war, wehte eine angenehme Brise, die mich länger bleiben ließ. Peter erzählte, dass manchmal Geparden ganz nah herankommen, wenn es ruhig ist. Danach fuhren wir an weiteren Giraffen vorbei (die bewegen sich so elegant und eigenartig) und hielten kurz in einem kleinen Café vor dem Parktor, um uns auszuruhen. Dieser Ausblick bleibt mir im Kopf: wilde Tiere auf der einen Seite, Nairobit’s Hochhäuser auf der anderen. Da fragt man sich wirklich, was „wild“ eigentlich bedeutet.
Die Tour dauert meist mehrere Stunden inklusive Abholung und Rückfahrt, die genaue Dauer hängt von Tierbeobachtungen und Verkehr ab.
Ja, die private Fahrt mit Abholung und Rückgabe am Hotel oder Flughafen ist inklusive.
Du kannst schwarze Nashörner, Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen, Büffel, Giraffen und viele Vogelarten sehen – Sichtungen sind aber nie garantiert.
Ja, während der privaten Safari in Nairobi steht kostenloses WLAN zur Verfügung.
Babys sind willkommen, müssen aber während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Touristen aus Afrika müssen ihren Reisepass für den Eintritt in den Nairobi Nationalpark dabei haben.
Ein komplettes Essen ist nicht enthalten, aber Wasserflaschen und Kaffee an den Pausenstellen werden bereitgestellt.
Dein Tag umfasst private Fahrt in einem offenen Van für beste Tierbeobachtungen, Abholung und Rückgabe am Hotel oder Flughafen in Nairobi, kostenloses WLAN während der Fahrt zum Teilen deiner Fotos, Wasserflaschen gegen die afrikanische Sonne und die Begleitung eines Guides, der genau weiß, wo sich die scheuen Nashörner verstecken.


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