Entdecke Löwen und Giraffen in Nairobis wildem Hinterland, triff gerettete Elefanten im Sheldrick Wildlife Trust, füttere sanfte Giraffen im Giraffe Centre, genieße frisches Farmessen (nicht inklusive) und nimm handgemachte Perlenkunst mit – ein Tag voller unvergesslicher Momente.
„Hakuna matata, vielleicht sehen wir die Löwen schon vor dem Frühstück“, grinste Joseph, während er das Fenster herunterkurbelte. Ich war skeptisch – der Nairobi Nationalpark liegt so nah an der Stadt, dass man bei richtigem Wind noch den Autogeruch riecht. Doch dann standen wir da: Giraffen, die wie Schatten vor der Skyline vorbeizogen, und irgendwo im Gras zuckte ein Nashorn mit dem Ohr. Es war früh, die Luft noch frisch, mein Kaffee blieb angenehm warm in der Hand. Der Park wirkte lebendig – Vögel stritten sich über uns, unser Guide zeigte leise Spuren im roten Sand. Immer wieder schaute ich zurück auf die Wolkenkratzer hinter uns. Verrückt, wie wild es hier so nah am Großstadtlärm zugeht.
Als nächstes ging’s zum Sheldrick Wildlife Trust – Joseph meinte: „Die Babys haben immer Hunger“ und er hatte Recht. Wir sahen, wie die Elefantenwaisen sich um ihre Fläschchen balgten. Einer versuchte sogar, meine Schnürsenkel zu klauen (ich ließ ihn gewähren). Es roch nach Erde, Heu, Schlamm und Milch – und man spürte, wie liebevoll die Pfleger jedes Tier behandelten, als wären es ihre eigenen Kinder. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das so berührt, nur beim Zuschauen. Um uns herum wurde es still – wahrscheinlich dachte jeder über das Schicksal dieser Tiere nach.
Mittagessen war nicht inklusive, aber Joseph schlug die Cultiva Farm Kenya vor („Probier heute alles, was grün ist“, zwinkerte er). Das Essen schmeckte, als wäre es frisch gepflückt – knackige Tomaten, ein Kräuteraroma, das ich nicht benennen konnte, und nebenan pickten Hühner. Später im Giraffe Centre fütterte ich eine Rothschild-Giraffe namens Daisy, die sich so nah vorbeugte, dass ich ihre Wimpern zucken sah. Die sind viel weicher, als man denkt. Ich versuchte „asante“ zu sagen, und Li lachte über meinen Akzent – wahrscheinlich habe ich es verhauen, aber Daisy störte das nicht.
Als Andenken nahm ich ein Perlenarmband von Kobe Tough Beads mit – die Frau, die es machte, erzählte, dass ihre Tochter nach der Schule hilft. Die Farben sind kräftig und unregelmäßig; jedes Mal, wenn ich es anschaue, erinnere ich mich an das Morgenlicht auf der Savanne und daran, wie anders Nairobi sich anfühlt, wenn man beide Seiten kennt.
Der Nairobi Nationalpark ist nur wenige Autominuten vom Stadtzentrum entfernt; dein Tourpaket beinhaltet die Abholung am Hotel.
Nein, das Mittagessen ist nicht inklusive – es gibt einen Stopp auf der Cultiva Farm Kenya, wo du frische lokale Gerichte kaufen kannst.
Du kannst die Elefantenwaisen während der Fütterung beobachten, direkte Berührungen sind aber aus Schutzgründen eingeschränkt.
Bei der geführten Pirschfahrt im Nairobi Nationalpark kannst du Löwen, Nashörner, Giraffen, Zebras und weitere Tiere entdecken.
Ja, die Abholung und Rückfahrt zum Hotel sind im Preis enthalten und sorgen für eine bequeme Anreise.
Ja, Babys und Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt, und Babys sitzen auf dem Schoß eines Erwachsenen.
Ja, laut Angaben ist diese Tour rollstuhlgerecht gestaltet.
Dein Tag startet mit bequemer Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Nairobi, inklusive Wasserflaschen während der Fahrt, allen Tierbeobachtungen in einem offenen 4x4-Safari-Fahrzeug mit erfahrenem lokalen Guide/Fahrer – dazu viele spannende Geschichten, bevor du nach einem Tag zwischen Stadt und Savanne zurück ins Hotel fährst.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?