Entdecke Nairobis wilde Seite bei einer halbtägigen Safari nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Beobachte Löwen, Giraffen, Büffel und vielleicht sogar bedrohte schwarze Nashörner – mit der Skyline im Hintergrund. Dein lokaler Guide kümmert sich um Abholung und Rückfahrt, damit du dich ganz auf die Tiere konzentrieren kannst. Ein Erlebnis, das dich gleichzeitig fremd und zuhause fühlen lässt.
Die Safari inklusive Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Flughafen dauert etwa einen halben Tag.
Du kannst Löwen, Giraffen, Büffel, Antilopen, Nashörner (auch schwarze Nashörner) und viele Vogelarten entdecken.
Ja, der Transfer vom Hotel oder Flughafen hin und zurück ist im Preis enthalten.
Ja, alle Bereiche und Transportmittel sind rollstuhlgerecht zugänglich.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen oder spezielle Babysitze sind verfügbar.
Ja, während der Tour steht kostenloses WLAN zur Verfügung.
Ja, ein professioneller Fahrer und Guide ist während der gesamten Tour dabei.
Dein Tag beginnt mit der frühen Abholung am Hotel, Apartment oder sogar direkt am Flughafen. Die Fahrt führt dich mit einem erfahrenen lokalen Guide in den Nairobi Nationalpark, der sich um alles kümmert, während du die Tierwelt beobachtest – und ja, an Bord gibt es kostenloses WLAN, falls du Fotos teilen möchtest, bevor es mittags zurück ins Hotel geht.
Ich hätte nie gedacht, dass ich den Kopf einer Giraffe über den Akazienbäumen entdecken würde – mit den gläsernen Hochhäusern Nairobis direkt dahinter. Unser Fahrer David grinste, als ich zweimal hinsah – das passiere hier ständig, meinte er. Die Stadt wirkt so nah, dass man fast den Verkehr hören kann, wenn der Wind stimmt. Doch dann wird man sofort zurückgeholt, wenn ein Zebra vor unserem Van die Straße überquert. Es ist verrückt, wie schnell man E-Mails und Meetings vergisst, wenn eine Löwin vielleicht nur dreißig Meter entfernt im Gras liegt.
Die Morgenluft war kühl und frisch, roch leicht nach Staub und etwas Grünerem, das ich nicht benennen konnte. Kurz nach Sonnenaufgang wurden wir am Hotel abgeholt (nicht meine liebste Zeit, aber es hat sich gelohnt) und fuhren durch die ruhigen Straßen Nairobis, bevor wir die Parktore erreichten. David zeigte uns Büffelspuren im Schlamm und versuchte, uns einen Vogelruf beizubringen – Li lachte, als ich es nachmachte. Wahrscheinlich habe ich es total verhauen. An einer kleinen Anhöhe hielten wir an, weil David hoffte, dort schwarze Nashörner zu sehen; wir warteten still und lauschten dem Mix aus Vogelgezwitscher und fernen Stadtgeräuschen. Dieses Mal sahen wir keines, aber diese Pause war fast genauso schön wie ein Tier zu entdecken.
Ich machte ständig Fotos, aber ehrlich gesagt fangen sie nie das Gefühl ein, wenn Antilopen über die offene Grasfläche rennen und im Hintergrund die Wolkenkratzer stehen. Familien in anderen Vans winkten uns zu – ein kleines Kind drückte sein Gesicht ans Fenster und zog eine Grimasse (ich winkte zurück). Das Ganze wirkt surreal, aber für Nairobi irgendwie ganz normal: Überall Wildtiere, und die Stadt immer direkt im Rücken. Auf dem Rückweg fragte David, ob wir einen Kaffee trinken wollten, doch ich dachte noch immer an die Löwen – wie entspannt sie trotz des ganzen Lärms dahinter wirkten.
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