Mach in Osaka selbst Ramen-Nudeln mit Anleitung von einem lokalen Experten. Probiere drei verschiedene Brühen – Salz, Sojasauce und Miso – und genieße eine entspannte Mahlzeit mit neuen Freunden. Du bekommst Rezepte zum Mitnehmen (und vielleicht Mehl auf dem Shirt) sowie schöne Erinnerungen an gemeinsames Lachen in der Küche.
„Keine Sorge, wenn der Teig nicht gleich perfekt wird – das passiert jedem am Anfang!“ Das sagte unsere Lehrerin Saki-san, während wir alle mit Mehl an der großen Holztischplatte in Osaka hantierten. Die Küche roch nach geröstetem Weizen und etwas Herzhaftem, das ich noch nicht ganz einordnen konnte. Wir waren nur zehn Leute, die Schürzen mal zu eng, mal zu locker gebunden, und lachten, während wir versuchten, die Ramen-Nudeln so zu kneten, dass sie wenigstens annähernd passten. Meine Hände wurden schnell klebrig – es ist wirklich schwieriger als auf YouTube.
Saki-san zeigte uns, wie man die Nudeln richtig auszieht und schneidet (bei ihr sah das so leicht aus), dann stellte sie Schalen mit Salz-Ramen, Sojasauce-Ramen und Miso-Ramen bereit. Jede Suppe hatte ihren eigenen Charakter – Salz mit süßem Schweinefleisch und Algen, Sojasauce mit Mais und Kohl (ich hätte nicht mit dem Mais gerechnet, aber es passte perfekt) und Miso mit scharfem Hühnchen, das meine Nase kitzelte. Sie erklärte, warum die Brühen in Kansai anders sind als in Tokio – ich habe nur die Hälfte verstanden, weil ich aufpasste, mein Ei nicht in die Suppe fallen zu lassen.
Wir setzten uns gemeinsam an einen langen Tisch, Stäbchen bereit, der Dampf stieg von den Schalen auf. Jemand sagte „itadakimasu“ und wir versuchten es nachzusprechen – bei mir klang es holprig, aber das störte niemanden. Am besten schmeckte mir das Miso-Ramen; dieser tiefe Geschmack nach all der Arbeit war einfach besonders. Zum Nachtisch gab es frische Obststücke, die nach so viel Suppe genau richtig waren. Ich bekam ein Rezept zum Mitnehmen, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass meine Nudeln zuhause je so elastisch werden wie hier.
Du machst drei Sorten: Salz-Ramen, Sojasauce-Ramen und Miso-Ramen.
Ja, alle Zutaten für das Mittagessen sind dabei – du isst, was du gekocht hast.
Ja, am Ende des Kurses erhältst du ein gedrucktes Rezept.
Die maximale Gruppengröße liegt bei 12 Teilnehmern für persönliche Betreuung.
Der Kurs ist zentral in Osaka, gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ja, du stellst die Nudeln während des Kurses komplett selbst her.
Die Hauptzutaten sind Fleisch und Hühnchen; bitte frag vorher nach Alternativen.
Deine Erfahrung umfasst alle Zutaten für Mittag- oder Abendessen – inklusive frischer Toppings – sowie die Nutzung aller Küchenutensilien und Geräte während des Kurses. Zum Nachtisch gibt es saisonales Obst, und du bekommst ein Rezept zum Mitnehmen, um zuhause selbst weiter zu üben.
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