Du startest mit frischen Meeresfrüchten im Omicho Markt, schlenderst dann durch Kanazawas historische Geisha-Viertel mit einem lokalen Guide. Freu dich auf knackige Pickles, süße Krabben und feine Wagashi in Higashi Chaya – und echte Geschichten von Menschen, die hier leben. Es geht nicht nur ums Essen, sondern darum, wie Kanazawa sich dir öffnet.
Du probierst frische Meeresfrüchte wie Krabben und Garnelen sowie lokale Spezialitäten und saisonale Produkte von mindestens drei verschiedenen Ständen.
Ja, im Higashi Chaya Viertel gibt es eine Verkostung traditioneller japanischer Süßigkeiten (Wagashi) in einem über 100 Jahre alten Laden.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, aber die Tour führt zu Fuß durch Omicho Markt, Kazuemachi Chayagai und Higashi Chaya.
Ja, ein professioneller Guide begleitet die Gruppe zu allen Stationen und gibt kulturelle Einblicke.
Alle Gebühren und Verkostungen sind im Tourpreis enthalten, sodass du dich ganz aufs Genießen und Entdecken konzentrieren kannst.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen – die Tour ist kinderwagenfreundlich und für alle Fitnesslevel geeignet.
Ja, nahe der Treffpunkte gibt es gute Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr.
Ja, du spazierst durch die historischen Geisha-Gebiete Kazuemachi Chayagai und Higashi Chaya in Kanazawa.
Dein Tag umfasst geführte Verkostungen an mindestens drei Ständen im Omicho Markt (z. B. Krabben, Garnelen, saisonale Spezialitäten), den Besuch der erhaltenen Teehäuser-Viertel Kazuemachi Chayagai und Higashi Chaya sowie traditionelle japanische Süßigkeiten in einem über 100 Jahre alten Laden – alle Kosten sind abgedeckt, damit du ohne Stress genießen kannst.
Schon beim Start der Tour waren wir mitten im Genuss – wortwörtlich. Unsere Guide Yuki reichte uns kleine Spieße mit etwas, das ich kaum aussprechen konnte (ich hab’s versucht, sie hat gelacht), mitten im lebhaften Omicho Markt von Kanazawa. Überall riefen Händler ihre Preise aus, und der Duft von gegrilltem Aal wehte immer wieder herüber. Ich biss in ein Stück Krabbe, das so süß war, dass man kaum Sojasauce brauchte. Yuki erzählte, dass manche Stände hier schon seit Generationen bestehen. Ein älterer Herr hinter dem Tresen schnitt Fisch mit Händen, die kaum zitterten – er zwinkerte mir zu, als ich bemerkte, dass er uns beobachtete.
Nachdem wir drei oder vier Köstlichkeiten probiert hatten – Garnelen, ein eingelegtes Wurzelgemüse, das mit seinem Crunch überraschte – schlenderten wir ins Kazuemachi Chayagai. Die Luft war dort kühler und ruhiger. Die Holzhäuser wirkten wie aus einem alten Film, nur ab und zu fuhr ein Lieferant mit dem Fahrrad vorbei. Yuki blieb an einer schmalen Gasse stehen und erzählte von den Geisha-Traditionen; sie zeigte auf ein Fenster, hinter dem ein goldener Schimmer zu sehen war. Ich dachte immer wieder daran, wie die Stadt gleichzeitig lebendig und geheimnisvoll wirkt.
Als nächstes ging es nach Higashi Chaya – wo die Sonne auf die goldenen Schilder der Teehäuser fiel. Wir tauchten in einen winzigen Süßigkeitenladen ein, der nach geröstetem Tee und Zucker duftete. Der Besitzer verbeugte sich so tief, dass fast seine Brille rutschte. Wir probierten Wagashi – diese kleinen japanischen Süßigkeiten, die fast zu schön zum Essen sind – und ehrlich gesagt denke ich noch immer an ihre Textur: außen weich, innen irgendwie kühl. Nach einem Bissen klebte Goldstaub an meinen Fingern; Yuki sagte, es bringt Glück, wenn man ihn ableckt (also habe ich das getan). Ich hätte nicht erwartet, mich in so einem alten Laden so willkommen zu fühlen.
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