In einem gemütlichen Restaurant direkt an der Piazza Navona in Rom lernst du, frische Fettuccine und echtes italienisches Gelato herzustellen – mit Unterstützung eines lockeren lokalen Kochs. Genieße deine Kreationen zusammen mit Wein und Bruschetta und tauche ein in das lebendige Flair der Piazza. Es wird praktisch, manchmal chaotisch, aber vor allem richtig spaßig – und du nimmst vor allem die kleinen Momente mit nach Hause, nicht nur Rezepte.
Als Erstes fiel mir der Duft auf – süße Sahne und eine leichte Blütennote, die aus dem Ristorante Tucci an der Piazza Navona wehte. Ich war schon oft daran vorbeigegangen, aber nie hätte ich gedacht, dass ich hier bald mit Mehl an den Händen stehe und versuche, Fettuccine zu formen, ohne dass alles klebrig wird. Unsere Gastgeberin Silvia reichte uns Schürzen und lächelte: „Keine Sorge, beim ersten Mal wird’s bei niemandem perfekt.“ Ich glaubte ihr sofort. Die Marmorplatten waren angenehm kühl unter meinen Händen, und draußen spielte jemand Geige – das fühlte sich irgendwie richtig römisch an.
Wir starteten mit dem Gelato (ja, Dessert zuerst). Der Koch erklärte den Unterschied zwischen echtem italienischem Gelato und Eiscreme, während wir Eier und Zucker aufschlugen. Mein Arm wurde schneller müde, als ich zugeben wollte. Für einen Moment verstummten alle, um den Vanilleduft einzuatmen – vielleicht albern, aber ich erinnere mich noch genau daran. Dann ging’s an die Pasta: Überall Mehl, Gelächter, als jemand Eigelb auf den Schuh fallen ließ (diesmal nicht ich). Silvia zeigte uns, wie man den Teig in Streifen schneidet; meine sahen eher wie Schnürsenkel aus, aber sie meinte, geschmacklich macht das keinen Unterschied.
Nachdem wir unsere Tabletts an die Küche übergeben hatten (die kochen die Pasta für uns), setzten wir uns ans Fenster mit Bruschetta und einem Glas Wein. Das Brot hatte diese leicht verkohlte Kruste und den typischen Knoblauchkick – ich hätte locker zehn davon essen können. Als die Teller mit dampfender Cacio e Pepe-Soße (meine Wahl) zurückkamen, wurde mir klar, wie viel besser Essen schmeckt, wenn man es selbst gemacht hat – auch wenn es nicht perfekt aussieht. Zum Schluss gab’s unser selbstgemachtes Gelato, das viel cremiger war, als ich erwartet hatte. Vielleicht Anfänger-Glück, vielleicht einfach gute Anleitung.
Der Kurs wird im Ristorante Tucci an der Piazza Navona abgehalten.
Du machst frische Fettuccine und echtes italienisches Gelato von Grund auf.
Ja, du isst die selbstgemachte Pasta, dazu Bruschetta und dein eigenes Gelato.
Du bekommst ein Begrüßungs-Glas Prosecco sowie ein Glas Wein oder ein kleines Bier zum Essen.
Die Erfahrung wird für Kinder unter 6 Jahren nicht empfohlen.
Nein, da Eier in der Pasta und Milch im Gelato verwendet werden.
Ein lokaler Koch führt den Workshop mit Unterstützung des Restaurantteams.
Die genaue Dauer wird nicht angegeben, umfasst aber die Zubereitung beider Gerichte plus Essenszeit.
Dein Tag umfasst alle Zutaten für frische Fettuccine und handgemachtes Gelato, ein Begrüßungs-Glas Prosecco, Bruschetta als Vorspeise, die Wahl zwischen Wein oder Bier zum Mittagessen, Wasser während des gesamten Kurses sowie die Unterstützung eines lokalen Kochs im Ristorante Tucci direkt an der Piazza Navona, bevor du wieder in das römische Leben eintauchst.
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