Du wanderst mit einem lokalen Guide durch Wälder und abgelegene Dörfer von Dehradun bis Har Ki Dun – teilst Chai mit Einheimischen, schläfst unter Sternen nahe Swargarohini, probierst einfache Bergküche und hörst alte Legenden unterwegs. Im Trek sind alle Mahlzeiten, Transport ab Dehradun mit Abholung und Rückfahrt, Campingausrüstung, Eintrittsgelder und Versicherung für indische Staatsbürger inklusive.
Ich erinnere mich noch genau an das erste Mal, als ich die Nordseite des Swargarohini vom Har Ki Dun Pfad aus sah. Gerade waren wir aus einem Kiefernwald getreten – Nadeln knackten unter den Schuhen, die kalte Luft brannte in der Nase – und plötzlich stand sie da, diese Wand aus Schnee und Fels, die so steil abfiel, dass mir kurz der Magen umdrehte. Unser Guide Sandeep zeigte auf eine Linie, die noch niemand bestiegen hatte. Er erzählte von dem Weg der Pandavas zum Himmel (die Geschichte kannte ich schon, aber hier oben bekam sie eine ganz neue Bedeutung). Die Sonne stand schon tief, alles leuchtete golden und blau zugleich. Meine Hände froren, aber das war mir egal.
Nach Sankri verschwammen die Tage ineinander – morgens früh Chai, langsame Anstiege vorbei an Steinhäusern in Osla, wo Kinder schüchtern herauslugten (eines schenkte mir eine Wildblume, die ich in meinem Notizbuch presste). Es war nicht immer leicht. Der Abschnitt bis Kalkatidhar brachte mich trotz des Windes, der mir ins Gesicht peitschte, ganz schön ins Schwitzen. Sandeep blieb oft stehen, um uns winzige Bergkräuter zu zeigen oder einfach damit wir durchatmen konnten. Manchmal lachte er über unsere Stadtschuhe, die im Schlamm stecken blieben – „Nächstes Mal echte Wanderschuhe!“ sagte er. Die Mittagessen waren einfach, schmeckten aber irgendwie besser als zu Hause; vielleicht war es der Hunger oder Dal schmeckt wirklich anders auf 3.000 Metern.
Har Ki Dun zu erreichen fühlte sich fast still an. Nicht ganz still – irgendwo plätscherte Wasser, ab und zu zwitscherte ein Vogel – aber alle standen einfach nur da und schauten auf den Swargarohini. Der Marinda Tal war ganz in der Nähe, doch ehrlich gesagt nahm ich den See kaum wahr, weil dieser Ausblick alles andere für eine Weile verschluckte. Auf dem Rückweg nach Osla erwischte uns ein Nieselregen, der das ganze Tal in Grün und Silber tauchte. Meine Jacke riecht noch immer leicht nach Holzrauch vom Lagerfeuer jener Nacht.
Der Trek dauert 7 Tage, inklusive Transport zwischen Dehradun und Sankri.
Ja, Abholung am ersten und Rückfahrt am siebten Tag sind inklusive.
Alle Mahlzeiten sind ab Abendessen am ersten bis Frühstück am siebten Tag inklusive.
Der höchste Punkt ist der Marinda Tal auf etwa 3.794 Metern.
Ja, die komplette Campingausrüstung kann vor Ort gemietet werden und ist im Preis enthalten.
Nein, die Versicherung gilt nur für indische Staatsbürger.
Der Trek ist nicht geeignet für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herzproblemen; eine moderate Fitness ist erforderlich.
Deine Woche umfasst Abholung in Dehradun mit Transport hin und zurück, alle Wald-Eintrittsgebühren, lokale Guides und Koch, alle Mahlzeiten vom ersten Abend bis zum letzten Frühstück, komplette Campingausrüstung zum Mieten – kein eigenes Zelt oder Schlafsack nötig – sowie Versicherung für indische Staatsbürger.


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