Du steigst mit einem Winzer der zweiten Generation in einen echten Burgunder Weinkeller hinab und probierst entspannt Rot- und Weißweine aus den Hautes Côtes de Nuits. Freu dich auf Geschichten hinter den Flaschen, viel Spaß und eine lockere Verkostung ohne Zeitdruck. Getränke sind inklusive, und wenn dich ein Wein überzeugt, kannst du ihn direkt kaufen.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitkommen; Babys sollten auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, Assistenztiere sind während der Führung und Verkostung willkommen.
Ja, vor Ort gibt es Weine zwischen 17 und 35 Euro pro Flasche zum Kauf.
Du probierst Rot- und Weißweine aus der Region Hautes Côtes de Nuits in Burgund.
Kein komplettes Essen, aber kleine Snacks wie Brot werden angeboten.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, aber die Verkostung ist entspannt und ohne Eile.
Nein, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Dein Besuch beinhaltet den geführten Zugang zu den familiengeführten Weinkellern in Burgund mit einer entspannten Verkostung lokaler Rot- und Weißweine – inklusive Getränke. Wenn du einen Wein findest, der dir gefällt, kannst du ihn direkt vor Ort kaufen.
Als wir die Treppe in den Keller hinabstiegen, fiel mir sofort der kühle, erdige Duft auf – dieses feuchte Stein-Aroma, das man nur an alten Orten wie Burgund findet. Unsere Gastgeberin Camille, deren Familie hier schon Wein macht, seit sie denken kann, winkte uns zu einer Reihe von Fässern und begann von den Weinen der Hautes Côtes de Nuits zu erzählen. Ich versuchte mitzuhalten, doch ehrlich gesagt war ich mehr fasziniert davon, wie sie mit den Händen „Mineralität“ beschrieb – fast so, als würde sie die Luft formen.
Ich hatte nicht erwartet, so viel zu lachen. Einmal schenkte Camille einen Weißwein ein, der fast salzig schmeckte. Als ich versuchte, die Rebsorte zu erraten, grinste sie und meinte: „Fast richtig!“ Die Gruppe war klein und locker – kein Druck, mehr zu wissen, als man wirklich tut. Jemand fragte, ob alle Burgunder Rotweine Pinot Noir sind (stimmt), und ein anderer wollte mehr über die Etiketten wissen. Camille erklärte, dass jede Flasche ihre eigene Geschichte erzählt, was meinen Blick auf die Weine total verändert hat.
Die Verkostung selbst war ganz entspannt. Wir probierten Rot- und Weißweine und ließen uns Zeit bei jedem Glas. Dazu gab es Brot – nichts Besonderes, aber richtig gut – und jedes Mal, wenn jemand ein Stück abbrach, roch man ganz leicht die Hefe. Das Licht im Keller war weich – nicht düster, sondern so sanft, dass alles langsamer und gemütlicher wirkte. Wer wollte, konnte direkt vor Ort Flaschen kaufen; die Preise waren fair, vor allem für Burgund. Ich denke noch oft an den letzten Schluck Rotwein – so eine stille Wärme, die lange nachklingt.
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