Genieße frisch gebrühten Kaffee auf dem Weg zum Vulkan Arenal, überquere Monteverdes mystische Hängebrücken mit einem lokalen Guide und beobachte verspielte Affen an Manuel Antonios Stränden. Tägliche Ausflüge mit Abholung und Frühstück inklusive – plus Zeit für kleine Überraschungen, die du nicht vergisst.
Das Erste, was ich in Costa Rica gelernt habe: Verlass dich nicht auf deinen Regenschirm. Unserer drehte sich um, bevor wir San José überhaupt verlassen hatten – hier hat der Regen seinen eigenen Charakter. Unser Fahrer grinste nur und sagte „Pura vida“, als wäre das die Antwort auf alles (ist es irgendwie auch). Die Stadt war lebhaft und ein bisschen chaotisch, aber ich mochte es, den Menschen an den Obstständen zuzusehen. Unser Hotel war wie eine ruhige Oase mitten im Trubel.
Die Fahrt zum Vulkan Arenal zog sich, sodass ich die Zeit vergaß – überall Kühe, Wiesen so grün, dass es fast weh tat. Wir hielten an einem Straßenstand für Kaffee, der fast schokoladig schmeckte; ich kleckerte etwas auf mein Shirt, und die Frau hinter dem Tresen reichte mir lächelnd Servietten. Der Vulkan selbst wirkte fast unwirklich, halb in Wolken gehüllt. Unsere Reiseleiterin Marta zeigte uns, wie man manchmal noch Rauch sieht (Lava gibt’s aktuell keine). Der Aufstieg über die alte Lava war anstrengender als gedacht – jeder Schritt knirschte unter den Füßen – aber der Blick vom Gipfel auf den See und den stillen Riesen darüber bleibt unvergessen.
Monteverde fühlte sich irgendwie kühler an – nicht kalt, eher feucht, so dass es einem in die Knochen kroch. Die Hängebrücken hoch über dem Waldboden ließen mir erst den Magen kribbeln. Doch dann entdeckte ich kleine Details: Moos an den Seilen, Vogelrufe aus unsichtbaren Ecken. Im Schmetterlingsgarten versuchte unsere Führerin, uns einen blauen Morphofalter auf die Hand zu setzen; ich traute mich nicht, meine Freundin schon – und sie lachte, als der Falter sie kitzelte. Das Essen war einfach, aber frisch – Reis, Bohnen, Kochbananen – nichts Aufwendiges, aber genau richtig nach dem Wandern.
Als wir Manuel Antonio erreichten, war es mir egal, ob meine Haare jemals wieder trocknen würden. Am Parkeingang war es voll, doch je weiter wir gingen, desto ruhiger wurde es; wir sahen Affen, die Snacks aus Taschen stibitzten (besser nicht nachmachen), und ein Faultier, das so reglos war, dass ich dachte, es sei eine Attrappe – bis es blinzelte. Das Schwimmen am Playa Espadilla Sur fühlte sich nach all den Wäldern fast surreal an – warmer Sand, Salz auf der Haut, Leguane, die sich wie die Herrscher des Strandes sonnten. Der Abschied fiel schwerer als gedacht.
Die Tour dauert 8 Tage und 7 Nächte.
Ja, Transfers vom und zum Flughafen Juan Santamaría in San José sind enthalten.
Ja, jeden Morgen gibt es Frühstück im Hotel.
Eine geführte Wanderung durch das Monteverde Reservat mit Hängebrücken und der Besuch des Schmetterlingsgartens sind inklusive.
Ja, es gibt eine geführte Wanderung im Arenal 1968 Park sowie einen Besuch des La Fortuna Wasserfalls mit Mittagessen in der Nähe.
Das Mittagessen ist bei der La Fortuna Wasserfall-Tour inklusive.
Ja, Kinder von 3 bis 11 Jahren erhalten einen Kinderrabatt; Babys unter 2 Jahren reisen kostenlos im Zimmer der Eltern.
Eine moderate Fitness ist empfehlenswert – es gibt Wanderungen und einige Treppen (z.B. 500 Stufen am La Fortuna Wasserfall).
Der Park bietet mehrere Strände: Espadilla Sur, Manuel Antonio Beach, Escondida und Playita.
Deine acht Tage beinhalten Abholung und Rücktransfer zum Flughafen in San José; tägliches Frühstück; sieben Übernachtungen; Transfers zwischen den Zielen oder Mietwagen mit Basisversicherung; geführte Wanderungen in Arenal (inkl. Nationalpark), Monteverde (mit Sky Park Hängebrücken und Schmetterlingsgarten), Wanderung zum Río Fortuna Wasserfall mit Mittagessen; Eintrittsgelder; alle Steuern; dazu Zeit zum Entspannen oder Entdecken an jedem Stopp vor der Heimreise.


Sichere Bezahlung auf viator.com
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?