Mit einem lokalen Coach paddelst du in die Wellen von Margaret River, lernst die Basics und bekommst Tipps direkt am Wasser. Sandige Füße, viel Spaß (und Stürze) sind garantiert – dazu gibt’s alles an Equipment: Neoprenanzug, Rashshirt, Sonnencreme und Board. Du gehst mit salzigem Haar und einem breiten Grinsen nach Hause.
Jemand reicht mir ein Rashshirt, das leicht nach Salz und Sonnencreme riecht – ich grinse schon, bin aber auch ein bisschen nervös. Unser Surfcoach Tom, der hier in Margaret River aufgewachsen ist, zuckt nur mit den Schultern und sagt: „Keine Sorge, jeder fällt mindestens einmal ins Wasser.“ Der Neoprenanzug fühlt sich am Anfang kalt an, wird aber schnell wie eine zweite Haut. Mein Partner versucht, lässig zu wirken, während er das Board auf dem Kopf balanciert; ich lasse meines fast fallen, bevor wir überhaupt ins Wasser kommen. In der Luft liegt dieser seltsame Mix aus Tang und Kokos-Sonnencreme – das fühlt sich so richtig nach Sommer an.
Bevor wir nass werden, zeichnet Tom mit einem Stock wirre Linien in den Sand und erklärt, wo Strömungen entstehen können – er macht es einfach, aber ich weiß schon jetzt, dass ich die Hälfte wieder vergessen werde, sobald meine Zehen das Wasser berühren. Er spricht auch über Surf-Etikette (ich hatte keine Ahnung, dass es da echte Regeln gibt). Wir üben das Paddeln erst mal an Land, während ein paar lokale Kids mit Boards, die doppelt so groß sind wie sie, an uns vorbeisausen. Und plötzlich sind wir mittendrin, die Wellen schlagen gegen unsere Beine, und Tom ruft uns zu, welche Welle wir nehmen sollen. Als ich das erste Mal aufstehe (vielleicht für zwei Sekunden), jubelt er, als hätte ich Gold gewonnen. Peinlich, aber irgendwie richtig toll.
Ich hätte nicht gedacht, wie intensiv man alles spürt – das Board, das unter den Füßen wackelt, den kalten Schock beim Fallen (der ziemlich oft passiert), sogar das kratzige Klettband der Fußleine. Tom ruft immer wieder ermutigende Worte über den Wind, und einmal fängt er sogar mein Board, bevor es wegtreibt. Am Ende sind meine Arme wie Pudding, aber ich kann nicht aufhören zu lachen, wie oft wir zusammen ins Wasser gefallen sind. Es hat etwas Besonderes, mit jemandem zu lernen, der diese Wellen in- und auswendig kennt – man vertraut ihm einfach ohne nachzudenken.
Ja, Neoprenanzug, Rashshirt, Sonnencreme und Surfboard sind alle dabei.
Ja, Familien mit jüngeren Kindern sind willkommen, aber die Kids müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, aber die Stunden umfassen Theorie am Strand und Praxis im Wasser.
Nein, die Stunden sind für Anfänger oder alle, die ihre Technik verbessern wollen.
Ja, Assistenztiere sind bei dieser Aktivität willkommen.
Es gibt keinen Hoteltransfer; die Teilnehmer treffen sich direkt am Strand.
Nur Badekleidung; alles andere stellt der Coach bereit.
Dein Tag startet mit einem eng anliegenden Neoprenanzug (versprochen, der wird warm), einem Rashshirt zum Schutz vor Sonnenbrand, reichlich Sonnencreme, die dir dein Coach aufträgt, falls du Stellen vergisst, einem robusten Surfboard, das zu deiner Größe und deinem Level passt – und vor allem mit persönlicher Betreuung von einem erfahrenen lokalen Surflehrer, der dich vom ersten Paddelschlag bis zur letzten Welle begleitet.


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