Du startest am Strand von Margaret River mit den Basics des Surfens, begleitet von einem lokalen Coach, der alles locker und ehrlich erklärt. Freu dich auf viel Spaß, praktische Tipps im Wasser und dein erstes Wellenreiten – inklusive kompletter Ausrüstung, damit du einfach nur ankommen und loslegen kannst.
Ich muss noch heute lachen, wenn ich daran denke, wie unbeholfen ich mich am Anfang gefühlt habe: Stehend im Neoprenanzug, der leicht nach Salz und Sonnencreme roch, das Board fest umklammert, während der Wind meine Haare wild durcheinanderwehte. Die Strände von Margaret River wirken aus der Ferne so ruhig, doch aus der Nähe hörst du das Rauschen der Wellen und spürst, wie lebendig alles ist. Unser Coach Jase, ein waschechter Einheimischer, zeigte uns zuerst, wie man Strömungen erkennt und was zu tun ist, falls man mal hineingerät (ich habe besonders gut zugehört, nachdem ich die Wellen gesehen hatte). Er hatte diese entspannte Art, einem Sicherheit zu geben, ohne dabei belehrend zu wirken. Wir waren etwa acht Leute, alle nervös auf den Füßen, aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Beim ersten Versuch, hinauszupaddeln, habe ich fast die halbe See verschluckt und wäre fast mein Board losgeworden, als mich eine Welle seitlich erwischte. Jase lachte nur („Das ist die echte Begrüßung!“) und half mir wieder aufs Brett. Es ist irgendwie beruhigend, jemanden direkt im Wasser dabei zu haben, der dir zeigt, welche Wellen du nehmen solltest – und nicht nur vom Strand aus ruft. Der Sand fühlte sich jedes Mal körnig unter meinen Zehen an, wenn ich wieder aufstand. Als ich es schließlich schaffte, länger als zwei Sekunden zu stehen – die Beine zitternd, die Arme wild umher – hörte ich jemanden hinter mir jubeln. War vielleicht eines der Kinder oder Jase selbst; ehrlich gesagt verschwamm alles für einen Moment.
Nach den zwei Stunden waren meine Arme wie Gummi und meine Haare voller Sand, aber das war mir egal. Wir standen lachend zusammen und redeten über unsere Stürze, während wir die Neoprenanzüge auszogen (was schwieriger ist, als man denkt). Jemand fragte gleich am Strand, ob man direkt eine weitere Stunde buchen könne – ich wollte fast zusagen, bis ich daran dachte, wie müde ich war. Trotzdem hat mich der Reiz gepackt; eine einzige gute Welle zu erwischen, bleibt länger im Kopf, als man denkt.
Der Kurs dauert 2 Stunden.
Ja, Surfboard, Neoprenanzug, Rashguard und Sonnencreme sind inklusive.
Das Mindestalter liegt bei 10 Jahren; für jüngere Kinder gibt es Privatstunden.
Keine Erfahrung nötig, Anfänger sind herzlich willkommen.
Ja, dein Coach ist sowohl am Strand als auch im Wasser für dich da.
Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen dabei sein, dürfen aber nur bei passenden Privatstunden teilnehmen.
Ja, Assistenztiere sind willkommen.
Bitte informiere den Veranstalter beim Buchen über relevante gesundheitliche Einschränkungen.
Deine Session beinhaltet Surfboard, Neoprenanzug, Rashguard und Sonnencreme sowie persönliches Coaching von einem lokalen Surflehrer – du musst nur dich selbst (und vielleicht etwas extra Energie fürs Paddeln) mitbringen.


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