Mit einem lokalen Guide wanderst du tief in den Daintree Regenwald, schwimmst unter einem versteckten Wasserfall im kristallklaren Wasser und genießt ein vom Koch zubereitetes Mittagessen umgeben von Dschungelgeräuschen. Probiere exotische Früchte, die du wahrscheinlich noch nie gehört hast, und lache mit Einheimischen – hier geht es um echte Momente, die du mit nach Hause nimmst.
Die Wanderung dauert etwa 1 Stunde pro Strecke durch den Regenwald.
Ja, ein Gourmet-Mittagessen im Regenwald-Restaurant ist inklusive, mit Auswahl wie Steak, Fisch, Huhn, Känguru oder vegetarisch.
Ja, während der Tour darf man im natürlichen Felsenbecken unter dem abgelegenen Wasserfall schwimmen.
Die Abholung ist inklusive von Unterkünften in Port Douglas oder Mossman; Gäste aus Cairns treffen sich in Port Douglas.
Du solltest eine moderate Fitness und gutes Gleichgewicht haben, da Teile des Weges anspruchsvoll sein können.
Ja, nach dem Schwimmen am Wasserfall gibt es Snacks.
Die Tour ist für Reisende zwischen 10 und 65 Jahren empfohlen.
Dein Tag umfasst die Abholung von deiner Unterkunft in Port Douglas oder Mossman (oder Treffpunkt bei Anreise aus Cairns), eine geführte Wanderung auf uralten Regenwaldpfaden, alle Eintrittsgelder, ein vom Koch zubereitetes Gourmet-Mittagessen mit tropischer Obstverkostung in einem versteckten Dschungel-Restaurant (mit Optionen wie Steak, Huhn, Känguru, Fisch oder vegetarisch) sowie Snacks am Wasserfall, bevor wir gemeinsam den Wald verlassen.
Gerade hatten wir die letzte holprige Strecke von Port Douglas hinter uns gebracht, als unser Guide Steve anhielt und breit grinste: „Handys weg, Leute. Das hier müsst ihr mit eigenen Augen erleben.“ Die Luft im Daintree war dicht und grün, fast süßlich – wie nasse Blätter nach einem Regenschauer. Über uns zwitscherte etwas (Steve meinte, es sei ein Katzenvogel, aber ich hab ihn nie zu Gesicht bekommen). Wir starteten sofort los, die Stiefel knirschten auf Wurzeln und roter Erde. Der Weg ist nicht ohne – an manchen Stellen muss man echt aufpassen – doch Steve zeigte uns winzige Farne, die sich entfalteten, und erzählte, wie alt manche Bäume sind. Älter als viele Länder. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so klein fühlen kann – und das auf die beste Art.
Mittagessen gab’s an einem versteckten Plätzchen im Regenwald – keine Schilder, nur ein Holzdeck, umrankt von Lianen. Der Koch kam raus und fragte, ob wir Känguru oder Barramundi wollen (ich entschied mich für Fisch). Auf dem Teller lagen auch tropische Früchte – gelbe, die ich noch nie gesehen hatte, scharf, süß und klebrig an den Fingern. Jemand am Tisch versuchte „Jaboticaba“ auszusprechen, und Li (sie arbeitet dort) lachte so sehr, dass sie fast ihr Tablett fallen ließ. Das Ganze fühlte sich an, als würde man ein echtes Insider-Geheimnis teilen.
Der Wasserfall-Weg nach dem Mittagessen war länger als gedacht – etwa eine Stunde pro Strecke – aber ehrlich? Jede schweißtreibende Minute wert. Das Rauschen wird lauter, bevor man etwas sieht: Wasser, das auf Felsen prasselt, hallt durch die Bäume. Als wir endlich ankamen, herrschte kurz Stille. Ich glitt in das Becken unter dem Wasserfall (so kalt, dass ich kurz schlucken musste) und ließ mich zurücklehnen, während die Sonne durch den Sprühnebel schien. Steve verteilte Snacks, während wir auf warmen Steinen trockneten – manchmal denke ich bei Stau zu Hause an diesen Ausblick. Wir gingen schlammig, aber glücklich, duftend nach Flusswasser und Sonnencreme.
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