Spür dein Herz klopfen, wenn du auf die Plattform des Skypark Cairns über dem Regenwald steigst und aus 16 wilden Bungy-Stilen wählst. Mit einem lokalen Team an deiner Seite – vom Anschnallen bis zur Beruhigung – springst du 50 Meter Richtung Baumwipfel und Himmel. Transfers ab Cairns und dein Foto-Video-Paket sind inklusive, damit du den Kick noch lange nach deinem Sprung immer wieder erleben kannst.
„Hast du’s schon mal rückwärts probiert? Das ist, als würdest du der Welt vertrauen, dass sie dich auffängt“, grinste unser Jumpmaster, während er meinen Gurt festzog – ganz entspannt, obwohl gleich alles losging. Ich roch Sonnencreme und etwas Süßes – wahrscheinlich Mango vom Frühstück eines anderen – vermischt mit dem feuchten Grün des Smithfield-Regenwalds unter uns. Die Plattform am Skypark Cairns ist höher, als sie auf Fotos wirkt. Immer wieder schaute ich zu den Baumwipfeln hinunter, die so nah schienen und doch... nicht nah genug, wenn man gleich 50 Meter in die Tiefe fällt.
Kaum zehn Minuten waren wir da, da reichte mir ein Crew-Mitglied eine Liste mit Sprungarten – sechzehn zur Auswahl, was erst mal überwältigend klang, bis ich merkte, wie unterschiedlich die alle waren. Da gab’s den klassischen Kopfüber-Freifall (den alle als „leichter“ beschreiben, ich bin mir da nicht so sicher), und wilde Varianten wie den Running Roof Jump. Ich entschied mich für was Mittleres: einfach geradeaus runter, ohne Saltos oder Schnickschnack, obwohl Li neben mir mich ständig herausforderte, doch rückwärts zu springen. Sie lachte, als ich versuchte, „Bungy“ mit ihrem Akzent auszusprechen – ich hab’s wohl ziemlich verhauen.
Die Sicherheitseinweisung war kurz, aber gründlich – hier nimmt das keiner auf die leichte Schulter. Unser Guide erzählte, dass AJ Hackett das moderne Bungee-Jumping erfunden hat und dass dies Australiens einziger dauerhafter Bungy-Standort ist. Als ich auf der Metallkante stand, die Zehen krallten sich ins warme Stahlgeländer, hörte ich Vögel irgendwo unten und jemanden hinter mir zählen (ich glaube, das war meine eigene Stimme). Die Luft war dick und feucht, meine Hände klebten. Und dann war da nur noch Wind in den Ohren und ein grünes Wirbeln, das auf mich zukam.
Ich denke noch oft an den Moment, direkt nachdem das Seil gezogen hat – totale Stille, nur mein Herzschlag, der langsam wieder runterfuhr. Wir bekamen Videoaufnahmen (die ich mich noch nicht getraut habe anzuschauen), also hast du definitiv Beweis, dass du es wirklich gemacht hast. Auf der Rückfahrt nach Cairns waren alle stiller als vorher; wahrscheinlich haben wir alle unseren eigenen kleinen Sprung nochmal durchlebt.
Die Sprungplattform liegt 50 Meter über dem Boden.
Am Skypark Cairns stehen dir 16 verschiedene Sprungarten zur Auswahl.
Ja, Transfers ab Cairns sind bei Bedarf verfügbar.
Das Mindestalter für den Sprung liegt bei 10 Jahren.
Ja, Einzelspringer müssen zwischen 45 kg und 150 kg wiegen.
Ja, die Anlage ist barrierefrei zugänglich.
Ein komplettes Foto- und Video-Paket ist bei Buchung inklusive.
Tandemsprünge sind erlaubt, mit Gewichtsvorgaben: Mindestens 30 kg pro Person, max. 50 kg Unterschied, Gesamtgewicht maximal 235 kg.
Dein Erlebnis umfasst optionalen Transfer vom Zentrum Cairns zum Smithfield-Regenwald, eine ausführliche Sicherheitseinweisung durch das lokale Team bei Ankunft, das Anlegen des Gurts und die Ausrüstung für einen von sechzehn Bungy-Sprüngen am Skypark Cairns sowie ein Foto- und Video-Paket, damit du deinen Sprung immer wieder erleben kannst.


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