Erkunde die beeindruckenden Säulen des Karnak-Tempels, probiere dich im Lesen von Hieroglyphen mit deinem lokalen Guide und spüre die Jahrhunderte alte Geschichte im Luxor-Tempel. Inklusive Hotelabholung, Eintritt (wenn ausgewählt) und optionalem Mittagessen – plus viele überraschende Momente.
Die Tour umfasst Karnak und Luxor Tempel in etwa einem halben Tag, inklusive Transfers.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Nilkreuzfahrtschiff sind inklusive.
Die Eintrittsgelder sind inklusive, wenn du diese Option bei der Buchung auswählst.
Wenn du diese Option wählst, ist ein Mittagessen in einem lokalen ägyptischen Restaurant dabei.
Ein lizenzierter lokaler Guide begleitet dich, wenn du diese Option bei der Buchung auswählst.
Du reist während der gesamten Tour in einem privaten klimatisierten Fahrzeug.
Speziell für Familien mit Babys sind auf Anfrage Kindersitze verfügbar.
Die Guides sind lizenzierte Einheimische und sprechen Englisch (weitere Sprachen auf Anfrage).
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Nilkreuzfahrtschiff im privaten klimatisierten Fahrzeug, Eintrittsgelder (wenn bei Buchung gewählt), Begleitung durch einen lizenzierten lokalen Experten (wenn ausgewählt), Wasserflaschen für unterwegs und optional ein Mittagessen mit lokalen ägyptischen Spezialitäten, bevor du entspannt zu deinem Hotel in Luxor zurückkehrst.
Ich vergesse nie, wie unser Fahrer uns vor dem Hotel in Luxor begrüßte – mit einem warmen, leicht schelmischen Lächeln, als hätte er ein Geheimnis über die Stadt. Unser Guide Hany winkte vom Beifahrersitz und reichte uns kaltes Wasser, bevor wir überhaupt einstiegen. Es war noch früh, aber man roch schon den Nil in der Luft, diese erdige Süße gemischt mit Staub und etwas Grünem. Die Fahrt zum Karnak-Tempel dauerte nur etwa fünfzehn Minuten, doch ich drückte mein Gesicht trotzdem immer wieder ans Fenster. Es hat einfach etwas, wenn die Palmen vorbeiziehen und die Tuk-Tuks umherflitzen.
Karnak hat mich viel mehr beeindruckt als erwartet. Klar, man sieht Fotos – aber zwischen diesen riesigen Säulen zu stehen (man fühlt sich winzig) ist etwas ganz anderes. Hany zeigte uns verblasste Farben ganz oben und scherzte, dass die Ägypter auch nach 3.000 Jahren noch auf Farbe stehen. Er brachte uns bei, ein paar Hieroglyphen zu lesen – naja, er versuchte es; mein Falke sah eher aus wie eine Ente und er lachte so sehr, dass er fast sein Handy fallen ließ. Schulklassen rannten durch die Hypostylhalle und ihre Stimmen hallten auf eine eigenartig fröhliche Weise von den Steinen wider. Das machte alles lebendig statt nur alt.
Nach Karnak fuhren wir am Fluss zurück zum Luxor-Tempel. Das Licht hatte sich verändert – golden und weich – und ich erinnere mich, wie ich eine der riesigen Statuen am Eingang berührte und spürte, wie kühl sie im Gegensatz zur Hitze auf meiner Haut war. Hany erzählte, dass hier früher nachts Feste gefeiert wurden; ich versuchte mir vorzustellen, wie Lärm und Musik diesen sonst so ruhigen Ort erfüllten. Am Ende saßen wir eine Weile auf einer niedrigen Mauer, während Hany mit einem anderen Guide auf Arabisch plauderte (ich verstand vielleicht drei Wörter) und einfach die vorbeiziehenden Leute beobachtete. Komisch, wie man manchmal tausende Kilometer reist und das, was hängen bleibt, einfach nur das stille Sitzen an einem alten Ort ist.
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