Du bist in einer kleinen Gruppe unterwegs auf einem Tagesausflug von Paphos in die Troodos Berge – machst Halloumi von Hand mit Einheimischen, genießt einen zypriotischen Brunch, besuchst ein Bergkloster und probierst Süßes und Honig auf verschlungenen Dorfstraßen. Locker, persönlich und voller Momente, die du lange in Erinnerung behältst.
Hast du schon mal versucht, frischen Halloumi mit den eigenen Händen zu ziehen? Ich vorher nicht, bis wir von Paphos aus in die Troodos Berge fuhren – noch etwas verschlafen vom frühen Abholservice (die holen dich übrigens überall in der Stadt ab, was super ist, wenn du wie ich gern mal zu spät kommst). Die Fahrt allein ist schon ein Erlebnis: Weinberge ziehen vorbei, kleine Dörfer, in denen scheinbar jeder jeden kennt. Unsere Reiseleiterin Maria winkte fast jedem Auto zu. Sie erzählte Geschichten von der Käseherstellung ihrer Großmutter, und ich schwöre, ich konnte den Duft von wilden Kräutern durch das offene Fenster riechen.
Der eigentliche Höhepunkt des Tages war der Besuch in einer Dorfküche – hier keine Edelstahlflächen oder Kochmützen, sondern eine Einheimische, die uns Schürzen reichte und zeigte, wie man Halloumi und Anari direkt bei ihr zu Hause macht. Am Anfang habe ich die Käsemasse etwas verpatzt (Maria lachte und richtete das mit einer Handbewegung), aber bald hatte ich den Dreh raus. Es gibt einfach nichts Vergleichbares, als warmen Halloumi direkt aus dem Topf zu probieren. Danach setzten wir uns zum Brunch – selbstgebackenes Brot, Bergtee, Oliven – und ich denke immer noch an den salzig-süßen Geschmack von frischem Käse mit Honig.
Danach wurde alles ruhiger. Wir schlenderten durch ein stilles Kloster – kühle Steine unter den Füßen, Weihrauchduft in der Luft. Dann folgten weitere Stopps: ein winziger Laden, wo wir Karobhonig probieren durften (ich versuchte „χαρουπόμελο“ auszusprechen, Maria musste fast an ihrem Kaffee ersticken vor Lachen), ein weiterer für Süßigkeiten und Marmeladen. Es ging ganz entspannt zu; manchmal standen wir einfach nur da und unterhielten uns mit den Leuten, die gerade arbeiteten. Die Landschaft wirkte so friedlich, wie es nur kleine Orte können.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit klebrigen Fingern von Loukoumia und meinem Handy voller unscharfer Ziegenfotos auf der Rückfahrt nach Paphos enden würde. Aber genau so war es. Wenn du eine Food-Tour suchst, die sich anfühlt, als würde dir jemand seine Familiengeheimnisse verraten – und bei der wirklich alles inklusive ist, damit du dir keine Gedanken ums Bezahlen machen musst – dann ist das hier genau richtig.
Ja, der Abholservice vom Hotel an jedem Ort in Paphos ist inklusive.
Die Tour findet in kleinen Gruppen mit maximal 6-7 Teilnehmern statt.
Ja – du nimmst aktiv an einem Workshop teil und stellst Halloumi und Anari zusammen mit einer Einheimischen her.
Nach der Käseherstellung gibt es einen vollständigen zypriotischen Brunch.
Ja – alle Verkostungen (Käse, Süßigkeiten, Wein) und Eintrittsgebühren sind inklusive.
Du besuchst ein Bergkloster sowie 2-3 lokale Produzenten, z.B. Honig- oder Marmeladenhersteller.
Die Dauer variiert, meist nimmt der Ausflug den ganzen Tag in Anspruch; gib Bescheid, falls du zu einer bestimmten Zeit zurück sein musst.
Ja – die Tour ist für alle körperlichen Fitnessstufen geeignet.
Dein Tag umfasst die Abholung an deinem Wunschort in Paphos, alle Eintrittsgelder unterwegs, den praktischen Workshop zur Halloumi- und Anari-Herstellung bei Einheimischen in deren Küche, anschließend einen gemütlichen zypriotischen Brunch (mit Bergtee oder Kaffee), geführte Besuche bei Dorfproduzenten mit Verkostungen wie Karobhonig oder traditionellen Süßigkeiten – und während der Fahrt zurück gibt es Wasser und eine klimatisierte Fahrt ins Hotel.


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