Wandere mit einem lokalen H’Mong Guide durch nebelverhangene Wälder von Sapa bis zum Gipfel des Fansipan. Genieße einfache Mahlzeiten und Berggeschichten unterwegs. Frische Luft am Morgen, einfache Unterkünfte im Basislager und das unvergessliche Gefühl, über Indochinas höchsten Berg zu stehen – mit Medaille, wenn du möchtest.
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Sapa & Fansipan: 2 Tage Trekking mit einheimischem H’Mong GuideDu bist hier★ 5.00 (87)2 TUS$ 136
Sapa Trekking: Reisfelder, Bergdörfer & Übernachtung im HomestayErlebe Sapas frische Bergluft, wandere durch stille Reisfelder, triff Hmong- und Dzao-Familien, genieße hausgemachte Mahlzeiten und übernachte in einem traditionellen Holzhaus. Inklusive Guide & Verpflegung.★ 4.95 (75)2 TUS$ 92Ansehen ›
Sapa: Silver & Love Wasserfälle und Heaven Gate TageswanderungEntdecke Sapas Wasserfälle, wandere durch Reisfelder und triff Hmong-Webereien bei einer geführten Tagestour. Inklusive Abholung, Mittagessen und Eintritt für echtes Nordvietnam-Feeling.★ 4.91 (85)5 h–6 hUS$ 58Ansehen ›
Sapa: Ganztägige Trekkingtour zu Reisterrassen & DörfernErlebe Sapas Reisterrassen, wandere durch die Dörfer Y Linh Ho und Lao Chai, genieße ein Mittagessen in Ta Van und fahre mit dem Bus zurück. Inklusive Guide und Eintritt.★ 4.83 (419)6 h–7 hUS$ 25Ansehen ›
Sapa: Motorradtour zu abgelegenen Dörfern & ReisterrassenErkunde Sapas entlegene Dörfer und Reisterrassen mit dem Motorrad, triff Hmong- und Dao-Einheimische, genieße ein hausgemachtes Mittagessen und erlebe das tägliche Leben – inklusive Abholung.★ 4.98 (212)8 hUS$ 69Ansehen ›
Sapa: 2-Tages Hmong-Büffel-Trekking & Übernachtung im DorfErlebe Sapas nebelverhangene Hügel, wandere mit einem Hmong-Guide durch Reisfelder, übernachte im Büffelhaus und genieße gemeinsame Mahlzeiten – inklusive Abholung und Frühstück.★ 4.99 (81)2 TUS$ 110Ansehen ›
Sapa: Trekking zur Dragon Jaw Mountain & Muong Hoa Tal mit lokalem GuideGanztägige Wanderung in Sapa von der Dragon Jaw Mountain durch H'Mmong-Dörfer, Bambuswald und Muong Hoa Tal. Mit lokalem Guide, Mittagessen und Hoteltransfer. 6–7 Stunden.★ 4.95 (149)5 h–6 hUS$ 35Ansehen ›
Sapa: Privattour mit Auto zu Cat Cat, Silver Waterfall & mehrErkunde Sapas Bergdörfer und Wasserfälle im privaten Auto mit Guide. Inklusive Cat Cat Village, Silver Waterfall und Mittagessen. Ganztägige Tour mit allem Transport.★ 4.82 (112)6 h–8 hUS$ 81Ansehen ›
Sapa: Reisfeld-Trekking, Ethnische Dörfer & Übernachtung bei EinheimischenErlebe Sapas Bergluft, wandere durch Reisfelder, triff Hmong- und Red Dao-Gemeinschaften und genieße ein gemeinsames Abendessen bei einer Gastfamilie. Inklusive Abholung, Guide, Mahlzeiten & Rückfahrt.★ 4.95 (104)2 TUS$ 90Ansehen ›
Sapa Trekking & Minderheiten-Dörfer: Private Tagestour mit Natur & KulturErkunde Sapás ruhige Täler, besuche Hmong- und Dzao-Dörfer und genieße ein Picknick mit Bergblick. Inkl. Transport, Eintritt und Wasser. Jetzt buchen!★ 4.98 (51)6 h–7 hUS$ 52Ansehen ›
Sapa Trekking: Dörfer, Reisfelder & Übernachtung bei EinheimischenEntdecke Sapas abgelegene Bergdörfer, wandere durch Reisterrassen, übernachte bei Einheimischen und genieße authentische Mahlzeiten. Inklusive Abholung, Englisch sprechendem Guide und Verpflegung.★ 4.92 (26)3 TUS$ 110Ansehen ›
Sapa Trekking: Reisfelder, Hmong-Dörfer & FamiliendinnerErlebe Sapas nebelverhangene Hügel, wandere mit einem Hmong-Guide durch Reisfelder, tausche Geschichten im Dorf Hau Thao aus und genieße ein herzliches Familienessen. Inklusive Abholung.★ 4.97 (78)4 h 30 mUS$ 25Ansehen ›
Sapa Jeep Tour: Muong Hoa Tal & Ethnische Dörfer in 4,5 StundenErkunde Sapas abgelegene Dörfer, Reisterrassen und das Muong Hoa Tal im offenen Jeep. Inklusive Hoteltransfer, erfahrener Guide und Eintrittsgelder. Kleine Gruppen, 4,5 Stunden.★ 4.96 (205)4 h 30 mUS$ 79Ansehen › Das Erste, woran ich mich erinnere, ist der Wind am Tram Ton Pass – scharf und kälter als erwartet, obwohl es schon Vormittag war. Unser Guide Minh grinste und reichte mir einen Regenponcho „für alle Fälle“. Wir starteten sofort den Aufstieg, vorbei an verschlungenen Kiefernwurzeln und schlanken Bambusgruppen, die im Wind knackten. Unten hörte ich irgendwo Wasser rauschen, sah es aber nie. Minh erzählte von seinem Dorf bei Sapa – er meinte, er sei den Fansipan-Trek schon unzählige Male gegangen, mochte es aber immer noch, wilde Orchideen oder essbare Farne zu zeigen (ich probierte einen – schmeckte nach grünem Tee und Gras). Er lachte, als ich auf einem moosbedeckten Stein ausrutschte – anscheinend passiert das jedem mindestens einmal.
Mittagessen gab’s als Picknick unter Bäumen, aber irgendwie schmecken Reis und Schweinefleisch nach drei Stunden Bergauflaufen gleich viel besser. Meine Beine waren schon weich wie Pudding. Am Nachmittag wurde es ruhiger – weniger reden, mehr das Knirschen unserer Schuhe auf trockenen Blättern und ab und zu Vogelrufe hören. Als wir im Basislager ankamen (eine Holzhütte auf 2800 Metern), färbte sich der Himmel hinter den Bergen schon rosa. Kein Strom hier – nur Stirnlampen und ein besonderes Gefühl der Gemeinschaft, als wir mit zwei anderen Wanderern und Minh beim Abendessen saßen und er von Stürmen erzählte, die letzte Saison über das Gebiet gezogen waren. Ich schlief im Schlafsack komplett angezogen, weil es eiskalt war, aber das störte mich gar nicht.
Vor Sonnenaufgang standen wir auf für den Gipfelanstieg – Minh ließ uns entscheiden, ob wir den Sonnenaufgang oben erleben wollten (klar wollten wir). Der Aufstieg war steiler als am Vortag, die Steine nass vom Tau, die Hände kalt beim Festhalten an Bambusstangen. Als wir endlich das Fansipan-Gipfelzeichen erreichten, rollten Wolken um unsere Füße, und man sah auf der einen Seite ins Sapa-Tal, auf der anderen in die Berge von Yunnan, China. Unwirklich. Minh verteilte Medaillen und Urkunden – vielleicht kitschig, aber ich habe meine trotzdem eingesteckt.
Der Abstieg zurück zum Tram Ton Pass zog sich endlos hin (meine Knie sind heute noch beleidigt), aber man kann auch die Seilbahn nehmen, wenn man den Rückweg nicht laufen will. Wir ließen uns Zeit; Minh zeigte uns seltene Blumen, die in Felsspalten wuchsen und die ich sonst nie bemerkt hätte. Früh nachmittags waren wir zurück in Sapa – die heiße Dusche im Büro fühlte sich noch nie so gut an. Manchmal denke ich noch an diesen Sonnenaufgang, wenn es zu Hause mal wieder laut wird.
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