Du fährst deinem eigenen Auto hinter Frank her zu Sedonas Chakra-Vortex-Orten wie Amitabha Stupa und Seven Canyons, hältst für ruhige Momente und hörst lokale Geschichten. Erwarte überraschende Sinneseindrücke – vielleicht kribbelnde Arme oder einfach eine neue Sicht auf Sedonas Energie. Wasserflasche und Eintritt sind inklusive.
Ja, jeder Teilnehmer muss ein eigenes Fahrzeug haben, da du dem Guide von Ort zu Ort folgst.
Die Tour führt je nach Gruppe und Entscheidung des Guides zu Amitabha Stupa & Peace Park oder Seven Canyons.
Ja, für alle Gäste ist eine Wasserflasche dabei.
Assistenztiere sind erlaubt, bitte aber vorher Kontakt aufnehmen; eventuell ist eine private Tour nötig.
Die Tour dauert etwa 2 Stunden.
Nein, sie ist nicht empfohlen für Gäste mit Gehbehinderungen oder die Gehhilfen/Rollstuhl benötigen.
Wer ohne Vorankündigung zu spät kommt oder den Check-in verpasst, bekommt keine Rückerstattung oder Umbuchung.
Du folgst Frank mit deinem eigenen Auto zu ausgewählten Sedona Vortex-Orten wie Amitabha Stupa und Seven Canyons. Dazu gibt es Wasserflaschen für alle und alle Eintrittsgebühren sind inklusive – einfach 30 Minuten vor Start am Check-in sein, den Rest regeln wir.
Frank begann die Tour mit der Frage, ob jemand von uns schon mal einen „Vortex“ gespürt habe. Ich musste fast lachen – ich hatte gerade erst den Treffpunkt gefunden (der Parkplatz riecht übrigens leicht nach Wacholder und Sonnencreme). Aber er grinste nur und sagte: „Mal sehen, was euch auffällt.“ Wir stiegen in unsere eigenen Autos und folgten ihm Richtung Amitabha Stupa und Peace Park, vorbei an dem Crystal Magic Laden, von dem alle reden. Der Himmel war so klarblau – keine Wolke weit und breit – und ich fragte mich, ob das nicht ein Teil von Sedonas besonderer Atmosphäre ist.
Ich gebe zu, ich hatte nicht wirklich erwartet, an diesen Vortex-Stellen etwas zu spüren. Doch als wir bei Seven Canyons anhielten, ließ Frank uns eine Minute still stehen. Es war ruhig, nur ein paar Vögel stritten sich irgendwo in den Kiefern. Die Luft fühlte sich dort irgendwie schwerer an – oder war das nur Einbildung? Er sprach von männlicher und weiblicher Energie, was erst etwas esoterisch klang, doch dann sagte jemand aus unserer Gruppe, dass ihre Arme kribbelten. Ehrlich gesagt spürte ich das auch, traute mich aber nicht, es als Erster zu sagen. Ein erdiger Duft – staubig, aber süß – blieb mir noch lange nach dem Verlassen im Kopf.
Frank ließ uns Zeit, nichts wurde gehetzt oder aufgezwungen. Er erzählte von Einheimischen, die jede Woche hierherkommen, und dass er manchmal die Route ändert, je nachdem, wer dabei ist oder wie voll es wird (Airport Mesa soll ziemlich voll werden). Einmal versuchte er uns eine Atemübung beizubringen; ich vermasselte sie und er lachte einfach. Für mich war das kein großer spiritueller Durchbruch – aber es war etwas Erdendes, mit Fremden mitten zwischen diesen roten Felsen zu stehen. Ich denke immer noch oft daran.
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